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Italien

Sizilien© Bernhard J. Scheuvens / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.5]

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Italien gilt als klassisches Reiseland schlechthin. Das wohl beliebteste Feriendomizil in Europa bietet vielfältige Landschaftsformen und kann auch mit seinen Kulturdenkmälern Maßstäbe setzen. Die Natur bietet vom ewigen Eis der Alpengipfel bis zu den sonnenreichen Küstengebieten Siziliens ihre ganze Vielfalt. Die Relikte eines Weltreiches, welches einst von Britannien bis Afrika reichte, ziehen die Blicke der Besucher auf sich und nicht zuletzt sind die Badestrände und Seeufer wahre Touristenmagnete.

Das Land in Südeuropa erstreckt sich als stiefelähnliche Halbinsel von den Alpen bis zum Mittelmeer. Zum Staatsgebiet zählen eine ganze Reihe von Inseln und Inselgruppen. Dazu gehören Sizilien und Sardinien. Zu den kleineren Insel zählen Capri oder Ischia. Italien gliedert sich in zwanzig Regionen und 95 Provinzen. Der Zwergstaat San Marino wird komplett von italienischem Gebiet umschlossen und gilt als Enklave. Klimatisch ist die italienische Halbinsel dreigeteilt. Im Norden bestimmen kalte Winter und feuchte Sommer die Wetterlage. In der Po-Ebene sind die Winter kalt und nass und die Sommer trocken. Das übrige Land kennzeichnen lange und heiße Sommer und milde Winter.

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Bereits Italiens Norden gibt einen Vorgeschmack auf die ganze Vielfalt des Landes. Die Wintersportorte der Dolomiten und die stolzen Bauten von Verona oder Padua sind ebenso beliebte Ziele, wie die berühmte Lagunenstadt Venedig. Viel Unberührtes erwartet Besucher in Italiens Nordwesten, wo die zerklüfteten Bergketten der Alpen und die Mittelmeerküste das Bild dominieren. Der noble Ferienort San Remo, der Lago Maggiore oder die Modemetropole Mailand sind immer einen Besuch wert. Wanderer durchstreifen die Idylle von Aosta-Tal und Piemont. Blühende Gärten und zahlreiche Seen kennzeichnen die Lombardei. Im Herzen Italiens liegt die Toskana mit kulturträchtigen Städten wie Florenz und Pisa. Das Po-Delta durchquert die Emilia-Romagna und in Umbrien und den Marken laden idyllische Dörfer zu einer Reise in die Vergangenheit ein.

Die Sehenswürdigkeiten Roms genießen weltweit Bedeutung und künden vom Ansehen des einstigen Weltreiches. Mit dem Pantheon, dem Kolosseum und dem Kapitol blieb ein Teil des antiken Roms erhalten und Besucher erhalten einen Einblick von den Ausmaßen der ewigen Stadt am Tiber, die anderthalb Jahrtausende das kulturelle Zentrum Europas darstellte. Vom lebendigen Treiben in den Straßen von Neapel fällt der Blick auf den Vesuv und die Ruinen von Pompeji. Griechen und Römer bestimmten die Geschicke Kampaniens und hinterließen ihre Spuren in Angesicht mächtiger Ruinen und von der Zeit vergessener Dörfer im Hinterland. Die Amalfi-Küste ist das Badeparadies Süditaliens. Stille und Beschaulichkeit verspricht die raue Landschaft der Abruzzen. Wilde Landschaften, wo man der Einsamkeit begegnen kann, sind auch in Basilikata und Kalabrien zu finden. Im Schatten des Ätna zeigt sich die Küste Siziliens facettenreich und eindrucksvoll.



Toskana© Clemens M. Brandstetter, Buers / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

Regionen in Italien

Toskana
Die Toskana liegt in Mittelitalien und reicht von den Bergen des Toskanischen und Etruskischen Apennin über das sanfte Hügelland der Toskana bis zur Küste des Tyrrhenischen Meeres. Weiterhin zählen die Insel Elba und weitere kleinere Inseln zur Region. Im Hügelland sind satte Weinhänge und Zypressen zu finden. Die Städte Florenz, Pisa oder Siena vereinen einige der bedeutenden Kunstschätze Italiens. Der weiße Marmor von Carrara wird seit Jahrhunderten von Bildhauern geschätzt. Mächtige Wehrmauern umgeben den Stadtkern von Lucca. Der schiefe Turm von Pisa trotzt seit Ewigkeiten der Schwerkraft und Arezzo zählt zu den reichsten Städten der Toskana. Elba wurde als Verbannungsort Napoleons bekannt und kann per Fähre erreicht werden.

Sizilien
Sizilien ist die größte Insel Italiens und südwestlich des Festlandes im Mittelmeer gelegen. Die beinahe durchweg gebirgige Insel unterteilt sich in mehrere Provinzen. Die Hauptstadt ist Palermo. Sizilien ist vom Vulkanismus geprägt. Als Inselwahrzeichen erhebt sich der Vulkankegel des Ätna über der Ostküste. Der Ätna ist mit 3.343 Metern Höhe der größte noch tätige Vulkankrater Europas. An der Küste reihen sich mit Marsala, Tindari oder Eraclea Minoa hübsche Strände aneinander. Im Binnenland laden entlegene Bergdörfer zu Wanderungen ein. Der fruchtbare Boden lässt Zitrusfrüchte und Wein reifen. Geschichtsinteressierte finden auf Sizilien die besterhaltenen Tempelanlagen der griechischen Antike.

Sardinien
Die Insel Sardinien ist westlich vom italienischen Festland gelegen. Die Straße von Bonifacio trennt das beschauliche Eiland von der französischen Insel Korsika. Die autonome Region Sardinien gliedert sich in die vier Provinzen Nuoro, Oristano, Cagliari und Sassari. Die bergige Insel fällt an ihrer Ostküste in schroffen Felsabstürzen zum Meer hin ab. Im Mittelalter wurde auf Sardinien Bergbau betrieben, heute ist die Insel überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Zahlreiche Spuren der Antike sind auf Sardinien erhalten geblieben. Die Costa Smeralda ist ein Badeparadies. Der Dom von Sassari oder das Hafenviertel von Alghero sind beliebte Anlaufpunkte. Zu den Besonderheiten der Insel zählen tausende kegelförmige Basaltgebilde, die Nuraghen genannt werden und einst als Festungen dienten.

Kampanien
Kampanien erstreckt sich von den Bergen des Apennin bis zum Tyrrhenischen Meer. Die Region ist vom lebhaften Vulkanismus des Vesuv geprägt. Kampanien zählt zu den am dichtesten besiedelten Regionen Italiens. Die Geschichte prägten Griechen und Etrusker. Die lebendige Hafenstadt Neapel ist ein beliebter Ausgangspunkt für die Erkundung Kampaniens. Das Schmuckstück Kampaniens ist die Amalfi-Küste im Süden von Neapel. Der Norden Kampaniens ist weitgehend unberührt und von grünen Ebenen geprägt. Am Fuße des Vesuv liegen die imposanten Ruinen von Pompeji. Sehenswert sind auch der an Versaille erinnernde Palazzo Real in Caserta und der Trajasbogen in Benevent. Auf Capri und Ischia boomt der Badetourismus.

Apulien
Apulien ist im Südosten Italiens gelegen und reicht bis zum Stiefelabsatz der Salentinischen Halbinsel heran. Einst befand sich Apulien am Schnittpunkt wichtiger Handelswege in den Orient. Die Staufer führten die Region zu großer Blüte und schufen beachtenswerte Bauten und Kunstwerke. Das ebene Land ist sehr fruchtbar und es werden die größten Vorkommen an Wein und Olivenöl in Italien produziert. Die Barockbauten von Lecce bilden einen reizvollen Kontrast zu den für die Region typischen Trulli-Häusern. Tausende dieser kleinen Steinhäuser mit Spitzdach sind in der Zona dei Trulli zu finden. Ein lohnendes Ausflugsziel ist auch der exotische Tierpark unweit von Fasano. Die Grotten von Castellana zählen zu den bedeutendsten europäischen Tropfsteinhöhlen und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Trentino-Südtirol
Das italienischsprachige Trentino und das deutschsprachige Südtirol werden durch die Bergketten der Dolomiten miteinander verbunden. Die Täler waren schon vor tausenden von Jahren bewohnt, was die Gletschermumie Ötzi eindrucksvoll vor Augen führt. Trentino-Südtirol ist eine beliebte Region für Aktivurlauber und Naturliebhaber. Nicht zuletzt wird die Gastfreundschaft und Kulinarik der Region geschätzt. Stolze Burgen laden in Meran oder Bruneck zur Besichtigung ein. In Brixen bildet der Dom den Mittelpunkt der Stadt. Die Metropole Bozen ist mit dem Waltherplatz und der Dominikanerkirche ebenfalls reich an Sehenswürdigkeiten. Im Grödnertal hat die Tradition der Holzschnitzerei überlebt. Das Ladinische Museum bei Canazei widmet sich der Sprache und Kultur dieser regionalen Minderheit.

Ligurien
Das Gebiet Liguriens umfasst einen schmalen Küstenstreifen entlang des Golfes von Genua. Die Gipfel von Alpen und Apennin bilden einen natürlichen Schutz gegen ungünstige Witterungseinflüsse und nach Süden hin öffnet sich die Region mit ihrer ganzen mediterranen Pracht. Die milden Winter machen den Küstenstreifen der Riviera zu einem beliebten Aufenthaltsort. Üppige Blumengärten bilden mit den pastellfarbenen Häusern beliebte Fotomotive. Die lebendige Hafenstadt Genua steht im Gegensatz zu den beschaulichen Küstenorten. Das elegante Strandbad San Remo beeindruckt mit seinem Blumenmarkt. Portofino zählt zu den teuersten Ferienorten Italiens. Die Klippendörfer der Cinque Terre sind beliebte Wanderziele.

Lombardei
Die Lombardei ist eine Region in Norditalien. Die Landschaft wird von den Alpengipfeln von Bernina und Ortler geprägt und reicht bis zur Po-Ebene hinab. Größte touristische Anziehungspunkte sind die Oberitalienschen Seen. Am Lago Maggiore, am Gardasee oder am Comer See bekommt man einen Vorgeschmack auf die ganze Vielfalt des Südens. Die Hochgebirge sind für Klettertouren und Wintersport bestens erschlossen. Weiterhin gilt die Lombardei als wirtschaftliches Zentrum Italiens und besitzt mit ihrer eleganten Hauptstadt Mailand eine Modemetropole von Weltruf. Auch die Kirchen und Paläste von Bergamo oder Creona verdienen Beachtung.

Latium
Das Latium ist eine historische Landschaft zwischen Apennin und Tyrrhenischem Meer. Lebendiges Zentrum der Region ist die italienische Metropole Rom mit ihren großartigen Sehenswürdigkeiten. Die Region ist vom Vulkanismus geprägt. Im Laufe der Zeit sind mehrere Kraterseen entstanden. Wirtschaftlich herrschen Ackerbau, Schafzucht und Fischfang vor. Die landschaftliche Vielfalt und die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten sind die Eckpfeiler des Tourismus im Latium. In Rom reihen sich die Prachtbauten eines Weltreiches aneinander. Ein Kastell erhebt sich über den Dächern von Segni. Im Mittelalter residierten die Päpste in Anagni. In Fiuggi sprudeln heilsame Quellen. Auch die Ruinenstadt Ninfa ist im Latium einen Abstecher wert.

Umbrien
Umbrien ist eine Region in Mittelitalien und grenzt unmittelbar an die Toskana. Auf Grund ihrer idyllischen Bergwelt wird die Region auch als grünes Herz Italiens bezeichnet. Weiterhin machen die zahlreichen mittelalterlichen Dörfer den Landstrich besonders reizvoll. Assisi und Spoleto sind die touristischen Mittelpunkte Umbriens. Auch die Hauptstadt Perugia besitzt einen sehenswerten mittelalterlichen Stadtkern. Der Lago Trasimeno ist der viertgrößte See Italiens und der kleine Sandstrand ein wahres Kleinod. In Assisi kann das Grab des Franz von Assisi in der Basilica di San Francesco besucht werden. Auch der Dom von Orivieto ist ein eindrucksvolles Bauwerk mit langer Geschichte. Der Nationalpark Monti Sibillini offenbart die ganze Schönheit der Region.

Emilia-Romagna
Die Emilia-Romagna umfasst den südlichen Teil der Oberitalienischen Tiefebene und reicht nach Osten hin bis zur Adriaküste heran. Das fruchtbare Acker- und Weideland entlang der Po-Ebene, die zahlreichen kulturhistorisch bedeutsamen Städte und eine rege Wirtschaftstätigkeit bilden die Eckpfeiler einer der reichsten Regionen Italiens. Parma ist nicht nur auf Grund von Käse und Schinken eine Reise wert. Auch der Dom, das Baptisterium oder die Kirche San Giovanni Evangelista lohnen die Besichtigung. In Modena kann man neben dem stattlichen Dom auch eine Automobilausstellung besuchen. In Bologna sind herrschaftliche Paläste Blickfang und die Prachtbauten von Ferrara entstanden unter dem Einfluss der Adelsfamilie d`Este.

Aostatal
Das Aostatal ist eine autonome Region im Nordwesten Italiens. Am Fuße des Montblanc gelegen und umgeben von den höchsten Gipfel der Alpen zählt das Aostatal zu den landschaftlich eindruckvollsten Regionen Italiens. Burgen und Festungen säumen die Region, welche bereits früh als Zugangsroute zu den Alpenübergängen von Bedeutung war. Beste Wintersportbedingungen machen die Region zum Anziehungspunkt von Skifahrern. Die Aostatal-Straße durchquert die Region und lädt zu vielfältigen Stopps. So zum Beispiel bei Burg Fénis, entstanden im 14. Jahrhundert. Der Grand-Paradiso-Nationalpark lädt zu Bergtouren und Tierbeobachtungen ein. Eine ausgedehnte Bergtour lässt sich in etwa zehn Stunden zum Gipfel des Montblanc unternehmen.

Kalabrien
Die Stiefelspitze Italiens wird von der Region Kalabrien eingenommen. Kalabrien besteht aus den Provinzen Cosenza, Catanzaro und Reggio di Calabria. Bis 1860 gehörte Kalabrien zum Königreich Neapel. Heute ist Kalabrien nur wenig bevölkert und reich an ursprünglicher Natur. Die Menschen leben von der Landwirtschaft. Die zerklüfteten Küsten bieten ein wildromantisches Bild und die ausgedehnten Kiefern- und Buchenwälder verleihen der Region mitteleuropäischen Charakter. In der Hauptstadt Catanzaro ist eine reich ausgestattete Kathedrale sehenswert. Catanzaro Marina ist ein beschaulicher Badeort der Region. Wanderer durchstreifen das Sila-Gebirge. In Südkalabrien sind die Ruinen der altgriechischen Stadt Locri erhalten geblieben.

Abruzzen
Die Abruzzen bilden den höchsten Teil des Apennin und befinden sich in Mittelitalien. Zwischen Zentralapennin und Adria reihen sich die Provinzen Teramo, Chieti, Pescara und L`Aquila aneinander. Der höchste Gipfel des Apennin wird mit dem 2.912 Meter hohen Corno Grande erreicht. Zur Adria hin wird das Gelände flacher und ist von zahlreichen Flussläufen durchzogen. Der Wintersport spielt eine bedeutende Rolle für den Fremdenverkehr. Ansonsten ist die dünn besiedelte Region ein beliebtes Wandergebiet. Die Hauptstadt Teramo bietet gotische Bauten und einen hübschen Stadtgarten. Entlang der Adriaküste sind die Strände von Alba Adriatica, Tortoreto Lido oder Martinsicuro gut besucht.

Marken
Die Region Marken umfasst eine Landschaft in Mittelitalien, welche sich durch zahlreiche Gebirgszüge auszeichnet. Das fruchtbare Hügelland steigt bis zum 2.476 Meter hohen Monte Vettore an. Die Einwohner leben vom Acker- und Gartenbau. An der Adriaküste spielt der Fischfang eine Rolle. Die Seebäder an der Adria sind touristisch geprägt. Im Hinterland halten stille Bergdörfer die Erinnerung an die Vergangenheit lebendig. Neben der Hauptstadt Ancona lohnt Macerata den Besuch. Die Universitätsstadt besitzt einen Dom und ein Festspielhaus. Die Kirchen von Fermo sind reich ausgestattet. In Jesi im Norden der Region wurde der deutsche Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen geboren. In der Pinakothek können Arbeiten von Lorenzo Lotto besichtigt werden.

Piemont
Das Piemont ist eine Region in Oberitalien und umfasst, neben der Po-Ebene, voralpines Gebiet, welches den Blick auf die Gipfel von Monte Rosa und Montblanc freigibt. An den Berghängen des Piemont reifen einige der besten Trauben Italiens. Die beliebtesten touristischen Anziehungspunkte liegen in den Cottischen und Ligurischen Alpen. Dem in nichts nach steht die mediterrane Landschaft rund um den Lago Maggiore. Städtereisen führen bevorzugt nach Turin oder Asti. In Casale Monferrato residierten einst die Markgrafen des Monferrato. Cuneo ist auf einem Hochplateau gelegen. Die Wallpromenaden bieten einen eindruckvollen Alpenblick. In Saluzzo sind zahlreiche mittelalterliche Bauten erhalten geblieben.

Molise
Die Region Molise erstreckt ich entlang der italienischen Südostküste. In der typischen Bergregion findet sich viel Ursprüngliches. Bis 1963 waren die Regionen Molise und Abruzzen vereint. Das raue Land ist nur dünn besiedelt. Römer und Normannen prägten die Entwicklung des Landstriches am Knöchel der italienischen Halbinsel. Im Hinterland des Molise findet man einige der letzten unberührten Gebiete Italiens. Typisch für das Landschaftsbild sind Täler, Hochebenen und einsame Berggipfel. Atri ist ein hübsches Bergstädtchen mit engen Gassen und einem Dom. Einsam auf einer Hügelkuppe thront das Castel de Monte, die prächtigste Burg Friedrich II. Das Bergdorf Locorotondo zählt zu den hübschesten Ortschaften der Region und ist im Sommer Austragungsort eines Musikfestivals.