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Die besten Sehenswürdigkeiten Hamburgs

Jungfernstieg in Hamburg© thorabeti (#41066227) / fotolia.com

Entdecken Sie die Schönheit und Vielseitigkeit der Hansestadt und besuchen Sie die zahlreichen Hamburg Sehenswürdigkeiten. Egal ob eine Rundfahrt über die Alster, eine Besichtigung der neugotischen Backsteinbauten in der Speicherstadt oder eine Party-Tour über die Reeperbahn, Hamburg bietet mit seinen Sehenswürdigkeiten einen abwechslungsreichen Urlaub.

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten Hamburgs lassen sich am Besten auf einer Führung besichtigen. Bei einer Tour mit einem kundigen Guide erfahren Sie gleich mehr über die Hightlights der Stadt, können Geschichte hautnah erleben und Traditionen selbst erfahren. Buchen Sie Ihr Urlaubserlebnis.


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Die sehenswertesten Plätze Hamburgs

Jungfernstieg und Alsterarkaden

Alsterarkaden
Flaniermeile am Wasser
© Blickfang (#93371490) / fotolia.com
Der Jungfernstieg an der Alster ist Hamburgs Prachtstraße. Schon früher wurden hier unverheiratete Töchter ("Jungfern") von ihren Familien ausgeführt.

Große Kaufhäuser wie das bekannte Alsterhaus, schöne Passagen wie die des Hamburger Hofes oder der Europapassage und exklusive Boutiquen laden hier förmlich dazu ein.

Außerdem befindet sich der Alsteranleger mit zahlreichen Schiffen ebenfalls direkt am Jungfernstieg: Starten Sie von hier Ihre Schifffahrt durch die Hansestadt Hamburg.
Am Jungfernstieg auf dem Weg zum Rathaus befinden sich auch die Alsterarkaden. Sie gehören zu Hamburgs Top-Adressen für exklusives Shopping und gehobene Gastronomie. Die venezianisch anmutenden Arkaden sind ein wunderschöner Anblick und vermitteln einen Hauch von italienischem Lebensstil. Besonders im Sommer treffen sich hier Hamburger und Touristen, um gemütlich unter dem Bogengang der weißen Arkaden zu spazieren, den Straßenmusikanten zuzuhören und die Schwäne auf der Binnenalster zu beobachten.

Speicherstadt und Hafencity

Speicherstadt in Hamburg
Speicherstadt und Hafencity
© powell83 (#86469409) / fotolia.com
Die Speicherstadt ist der größte zusammenhängende Lagerhauskomplex der Welt und mit den roten, neugotischen Backsteinbauten wohl eine der schönsten und beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg.

Umgeben von zahlreichen Fleeten und Kanälen, lagerten hier früher Kaffee, Gewürze, Tee, Teppiche und andere Waren aus der ganzen Welt. Mit Beginn der Dämmerung wird die Speicherstadt illuminiert. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet eine nächtliche Barkassenfahrt über die engen Fleete unter den zahlreichen Brücken hindurch.

Die Speicherstadt beherbergt zahlreiche Attraktionen und Museen. Sehenswert sind beispielsweise das Gewürzmuseum "Spicy’s", das Zollmuseum, das Speicherstadtmuseum, das Automuseum "Prototyp" oder die Ausstellung "Dialog im Dunkeln".
An die Speicherstadt schließt sich die HafenCity an. Die hochmoderne und außergewöhnliche Architektur steht im Kontrast zu den historischen Backsteinbauten der Speicherstadt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Unilever-Haus, der Marco-Polo-Tower, das Kreuzfahrtcenter und vor allem die Elbphilharmonie, Hamburgs gigantisches Konzerthaus.

St. Pauli Landungsbrücken

Landungsbrücken in Hamburg
Maritimes Herz der Stadt
© pure-life-pictures (#89908461) / fotolia.com
Das maritime Herz der Hansestadt schlägt an den Landungsbrücken am Elbufer des Hafens. Die Landungsbrücken sind eine wichtige Anlegestelle für Hafenfähren und Ausflugschiffe. Ursprünglich wurde der fast 700 m lange Anleger als Wasserbahnhof für die großen Personendampfer der Überseelinien gebaut.

Heutzutage sind die Landungsbrücken ein beliebtes Touristenziel. Souvenirshops, Restaurants, Imbissbuden, der Eingang zum alten Elbtunnel und die Museumsschiffe "Rickmer Rickmers" und "Cap San Diego" befinden sich in Nähe der St. Pauli Landungsbrücken.

Gegenüber den Landungsbrücken, auf der anderen Elbseite, befindet sich das Theater des Hafens. Seit 2001 wird hier erfolgreich das Musical "König der Löwen" aufgeführt.

Gängeviertel

Das Gängeviertel war einst in Hamburg eine großflächige Wohngegend. Dabei handelte es sich um eng bebaute Wohnquartiere, vorwiegend in der Altstadt anzutreffen. Die Fachwerkhäuser entlang der Gassen waren oftmals nur über verwinkelte Hinterhöfe oder Torwege zu erreichen.

Wer heute das Gängeviertel als ein lebendiges Stück Alt-Hamburg besuchen möchte, wird an der Westseite des Bäckerbreitengangs mit den Fachwerk-Traufenhäusern fündig. Auch zwischen Valentinskamp und Speckstraße sind mehrere Fachwerkhäuser erhalten geblieben. Die letzten Überbleibsel des Gängeviertel wurden 1953 unter Denkmalschutz gestellt.

Das Gängeviertel hat in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen. Vormals leer stehende Gebäude, wie die einstige Gürtel- und Schnallenfabrik, werden heute von Künstlern und Galeristen genutzt. Im Hamburger Kultur- und Kunstzentrum haben sich die Galerie Heliumcowboy oder die Galerie Feinkunst Krüger eine kreative Plattform geschaffen.

Hamburger Fischmarkt

Der Hamburger Fischmarkt zählt zu den beliebtesten und urigsten Attraktionen der Elbmetropole. Frühaufsteher haben hier jeden Sonntag von 5.00 bis 9.30 Uhr Gelegenheit, diese stimmungsvolle Marktatmosphäre zu genießen. Verkauft werden neben Fisch und Meerestiere direkt von den Kuttern auch Pflanzen, Gemüse, Antikes oder Trödel jeder Art.

Das lebendige Herz des Hamburger Fischmarkts sind die Marktschreier, welche nicht müde zu werden scheinen und in den Morgenstunden mit witzigen und teils auch derben Bemerkungen das Kolorit auf dem Hamburger Fischmarkt bestimmen. Wer es etwas ruhiger mag und vielleicht nicht ganz so früh aufstehen möchte, kann die Fischauktionshalle auch unter der Woche besuchen.

Reeperbahn

Die Reeperbahn auf St. Pauli ist die berüchtigte Rotlichtmeile der Stadt und über die Grenzen des Landes bekannt. Mit der Dunkelheit erwacht sie zum Leben und bietet neben zahlreichen Bars, Kneipen und Diskotheken auch eine lebendige Theater- und Musikszene.

Das St. Pauli Theater, direkt neben der aus der Fernsehserie "Großstadtrevier" berühmten Davidwache, ist das älteste Theaterhaus in Hamburg. Am Ende der Reeperbahn befindet sich das Operettenhaus, in dem die Musicals "Mamma Mia", "Ich war noch niemals in New York" und "Sister Act" aufgeführt werden. Auf der Reeperbahn befindet sich auch das bekannte Museum "Beatlemania" zu Ehren der Beatles, die ihre Karriere auf der Reeperbahn starteten.

Um 1805 entstanden am heutigen Spielbudenplatz die ersten Vergnügungspavillons, die vor allem von vielen Seeleuten und Matrosen aufgesucht wurden. Mit der Zeit entstand so eine bekannte Amüsiermeile. Heute ist der "Kiez" ein Anziehungspunkt für viele Touristen. An die Entstehung der Reeperbahn erinnern Haifischbars mit typischer Seemannsromantik.

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Die schönsten Bauwerke Hamburgs

Das Rathaus

Das Rathaus ist mit seiner beeindruckenden Architektur im Neo-Renaissance Stil mit Abstand der prachtvollste Bau der Stadt. Es steht ganz im Kontrast zur bodenständigen und zurückhaltenden hanseatischen Art.

Prächtiger Sandsteinbau, eine aufwendig verzierte Fassade und eine größtenteils prunkvolle Innenausstattung spiegeln das Selbstbewusstsein und die Macht der Hamburger Kaufmannschaft wieder.

Täglich werden Führungen durch das Rathaus angeboten. Das Innere des Gebäudes weist die unterschiedlichsten Stilrichtungen auf: Renaissance, Barock und Klassik.
Hamburger Rathaus
Prachtvollster Bau der Stadt
© TrudiDesign (#84824670) / fotolia.com
Von den insgesamt 647 Zimmern sind vor allem der das Bürgermeisterzimmer mit dem Goldenen Buch der Hansestadt Hamburg, der Senatssaal mit dem gläsernen Dach und der Kaisersaal mit seiner auffälligen Deckenmalerei hervorzuheben.

In der Mitte des Innenhofes befindet sich ein Hygieia-Brunnen. Im Sommer kann man hier Kaffee und Kuchen zu sich nehmen und es finden hin und wieder Klassikkonzerte unter freiem Himmel statt. Abends ist der Innenhof bis 23.00 Uhr hell beleuchtet und lädt zu Besichtigungen ein.

Alter Elbtunnel

Im Jahr 1911 wurde nach vierjährigem Bau der damals aufgrund des zunehmenden Verkehrsaufkommens dringend benötigte Elbtunnel feierlich eröffnet. Damals galt er als Wunderwerk der Technik, heute gehört er zu den wichtigsten Baudenkmälern Hamburgs. Der Tunnel besteht aus zwei gekachelten Tunnelröhren, die 20 m tief unter dem Elbspiegel liegen und je 426,5 m lang sind.

Der Eingang befindet sich an den Landungsbrücken. Das andere Ende der Tunnelröhren befindet sich am südlichen Elbufer in Steinwerder. Ansehnlich sind besonders die prunkvollen Kuppelbauten an den jeweiligen Enden des Tunnels sowie die Vorhalle für Fußgänger im östlichen Eingang und die Wände der Tunnelröhren mit den verschiedensten, mosaikfarbigen Kacheln.

Tipp: Spazieren Sie durch den Elbtunnel nach Steinwerder und genießen Sie von dort aus den herrlichen Ausblick auf den Hamburger Hafen.

Chilehaus

Das Chilehaus in der Fischertwiete 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und gleichzeitig ein moderner Bürokomplex. Es wurde 1922 vom Hamburger Kaufmann Henry Brarens im Stil des Backstein-Impressionismus erbaut und erinnert durch den spitzen Fassadenwinkel und die geschwungene Fassade an ein Schiff.

Obwohl hier zahlreiche Büros untergebracht sind, ist es für Besucher der Stadt zu einer wichtigen Sehenswürdigkeit geworden: Die künstlerisch gestaltete Fassade, die beeindruckende Beleuchtung bei Nacht, die künstlerischen Details im Inneren des Chilehauses und der große Innenhof ziehen sowohl Einheimische als auch Touristen an.

St. Michaeliskirche

Der Turm der Michaeliskirche, der von den Hamburgern auch liebevoll "Michel" genannt wird, prägt mit seiner stattlichen Höhe von 132 m und seinem charakteristischen Helm das Stadtbild der Hansestadt.

Die jüngste der fünf Hauptkirchen ist das Hamburger Wahrzeichen und eines der bedeutendsten Barockbauten Norddeutschlands.

Die Halle der evangelischen Kirche bietet mit ihren goldenen Verzierungen ein festliches Auditorium für Kirchenveranstaltungen mit bis zu 2.500 Plätzen und wird vor allem für große Oratorien und Gottesdienste genutzt. Von Mai bis September gibt es hier wochentags und samstags Orgelkonzerte.
Hamburger Michel
Hamburger Wahrzeichen
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Die Turmuhr ist die größte in Deutschland. Die Ziffernblätter haben einen Umfang von mehr als 24 m und jede einzelne Ziffer ist über einen Meter groß. Über 453 Stufen oder per Fahrstuhl kann man die 82 m hohe Turmplattform erreichen. Von oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Hafen, die Elbe, die Innenstadt und die Alster.

Auf dem 2. Turmboden findet donnerstags, samstags und sonntags nachmittags eine Multivisionsschau statt. Auf einer 5-Meter-Panoramaleinwand wird dann die 1.000 jährige Geschichte Hamburgs in eindrucksvollen Bildern dargestellt.

Bismarck-Denkmal

Das größte Bismarck-Denkmal der Welt steht in Hamburg. Zu Ehren Otto von Bismarck, von 1871 bis 1890 der erste Reichskanzler des Deutschen Reichs, wurde hier zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein knapp 35 Meter hohes Monument erschaffen. Die Höhe der eigentlichen Bismarck-Figur nimmt dabei knapp 15 Meter ein, für die restlichen 20 Meter sorgt ein Sockel aus Granitblöcken. 1906 wurde das Bismarck-Denkmal feierlich eingeweiht. Standort wurde nach vielen Diskussionen der Alte Elbpark unweit der Landungsbrücken. Das Denkmal ist dabei so ausgerichtet, dass Bismarck, auf sein Schwert gestützt, auf das Wasser guckt.



Hamburgs schönste Parkanlagen und Erholungsgebiete

Hagenbecks Tierpark

Eingang Hagenbeck Tierpark
Privater Zoo aus dem 19. Jahrhundert
© anna-lena (#3963340) / fotolia.com
Besucher können in Hagenbecks Tierpark entlang eines Wegenetzes von sieben Kilometern mit den tierischen Bewohnern auf Tuchfühlung gehen. Neben den großzügigen Freigehegen zählen auch die zahlreichen exotischen Pflanzen aus aller Welt zu den Attraktionen im Hamburger Zoo.

Ummittelbar nach Betreten des Zoos fällt der Blick auf die Elefanten-Anlage. Den Tieren stehen 8.000 m² Freianlagen und eine 500 m² große Freilaufhalle zur Verfügung. Zu den weiteren Attraktionen zählt das Eismeer. Hier können Walrosse, Eisbären oder Pinguine durch riesige Panoramaglasfenster beobachtet werden.

Den Zauber Afrikas erleben Besucher im Afrika-Panorama mit Afrikanischer Steppe und Löwenschlucht. Rote Pandas und Mähnenspringer fühlen sich am Großen Felsen wohl.
Bei den Besuchern besonders beliebt sind die täglichen Fütterungen von Giraffen, Orang-Utans, Elefanten oder Nasenbären. Der Hamburger Zoo ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Kassen schließen etwa eine Stunde vor der regulären Schließzeit.

Alster und Alsterrundfahrt

Alsterrundfahrt
Rundfahrt auf der Alster
© kameraauge (#62153171) / fotolia.com
Ein Spaziergang entlang der Alster gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Hamburg-Besuchs. Dabei kann man eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Museum für Völkerkunde, das Literaturhaus sowie die Kunsthalle erkunden.

Ein weiteres Muss ist eine Schifffahrt mit einem echten Alsterdampfer. Mit diesem kann man am besten die zahlreichen Kanäle, Fleete sowie die Alster mit ihren zahlreichen Brücken entdecken.

Die Alster wird durch die Kennedybrücke und die Lombardbrücke in Binnen- und Außenalster getrennt. Die Binnenalster ist der kleinere, in der Stadt gelegene Teil. Die Außenalster ist ein Mekka für alle Hamburger Wassersportfans.
Herrlich entspannen lässt es sich sowohl an der Außenalster als auch an der Binnenalster mit einem original Hamburger Alsterwasser in einem der umliegenden Cafés und Restaurants.

Startpunkt für eine Schiffsrundfahrt ist täglich der Jungfernstieg. Die Fahrzeit variiert je nach Tour zwischen ein und drei Stunden. So gibt es beispielsweise die knapp einstündige Alsterrundfahrt vorbei an den Stadtteilen Uhlenhorst, Winterhude, Eppendorf, Harvestehude und Rotherbaum. Knapp zwei Stunden dauert die Alsterkreuzfahrt, die vom Jungfernstieg zum Winterhuder Fährhaus führt.

Bei einer Fleetfahrt startet das Boot an der Alster und fährt die Teilnehmer bis in die Speicherstadt. Die angebotenen Kanalfahrten haben den Stadtparksee, den Goldbekkanal und den Rondeelteich zum Ziel. Im Sommer kann man zusätzlich jeden Abend um 20:00 Uhr einen Dämmertörn unternehmen, welcher der Route der Kanalfahrten folgt.

Altonaer Volkspark

Der größte öffentliche Park Hamburgs ist der Altonaer Volkspark. Umgeben von der Bahrenfelder Trabrennbahn, der Autobahn A7 und den Sport- und Veranstaltungsbauten Imtech Arena, Volksbank-Arena und O2 World erstreckt er sich über etwa 205 ha. Er wird durch ein umfangreiches Wegenetz durchzogen und bietet zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Dazu gehören Sportgeräte, eine große Liege-, Spiel- und Grillwiese, eine Minigolf-Anlage, ein Biergarten, ein Waldlehrpfad sowie einen Dahliengarten, der mit seinen 40.000 Pflanzen eine touristische Sehenswürdigkeit darstellt.

Hamburger Stadtpark

Der Stadtpark Hamburgs im Bezirk Winterhude ist mit insgesamt 151 ha Fläche fast so groß wie das Fürstentum Monaco und für die Hamburger mehr als nur eine Grünfläche. Der Park bietet neben Erholung und Entspannung im Grünen auch eine große Festwiese, verschiedene Grillplätze, Liegewiesen, Planschbecken, einen Hundespielplatz, Fußball- und Beachvolleyballplätze, einen Blinden- und Rosengarten und eine Bücherhalle. Eine weitere Besonderheit des Stadtparks ist das hier ansässige modernste Planetarium in Europa.

Planten un Blomen

Mitten in der Hamburger Innenstadt hat man plötzlich das Gefühl, sich in der Natur zu befinden. Der berühmte Park "Planten un Blomen" in den ehemaligen Wallanlagen bietet Grünflächen, viele Blumen und Gewächse und einige Unterhaltungsmöglichkeiten. Der größte Japanische Garten Europas und die Schaugewächshäuser entführen Einheimische und Touristen im Frühling in ein Blumenmeer. Einige Spielplätze, Möglichkeiten zum Minigolf spielen und Trampolin springen sowie einige Wasserspielgeräte und im Winter eine Eisbahn sorgen für viel Spaß bei Groß und Klein.



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