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Kleinwalsertal Sehenswürdigkeiten

Um Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung im Kleinwalsertal zu geben, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zusammengestellt. Entdecken Sie die einzigartige Schönheit der hiesigen Natur, erfahren Sie in den Museen alles über das Leben und die Entwicklung der Region, besuchen Sie interessante Ausstellungen oder besichtigen Sie die Kirchen des Tales und lassen Sie sich von ihnen in der Zeit zurückversetzen.

Blick ins Kleinwalsertal
Blick ins Kleinwalsertal
© Chrisser Geißler / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Gottesacker im Kleinwalsertal
Gottesacker im Kleinwalsertal
© Oleg Brovko / Flickr [CC BY-SA 2.0]
Riezlern im Kleinwalsertal
Riezlern im Kleinwalsertal
© Otti Stefflitsch / Travanto

Kleinwalsertal Highlights

Bergschau durch die Allgäuer Alpen

Sie wollen der Geschichte der Allgäuer Alpen auf den Grund gehen, die Entwicklung mitverfolgen und erfahren, wie die Menschen früher in der Region lebten? Bei der Bergschau können Sie die Historie des Gebirges aktiv nachvollziehen. Das grenzüberschreitende Projekt präsentiert den Besuchern die Entwicklung, Natur und Kultur der Allgäuer Alpen. Informationen über die Beschaffung des Gebirges sowie der Flora und Fauna werden Interessierten in vier Bergschau-Zentren verdeutlicht. Diese befinden sich im Walserhaus in Hirschegg, in der Breitachklamm in Tiefenbach, im Alten Rathaus in Oberstdorf und am Fellhorn.

Schauräume, interaktive Computer, Filme, Dia-Shows sowie Rekonstruktionen und Nachbildungen lassen die Besucher die Bergwelt auf eine aktive, einprägsame Weise und durch Ansprache aller Sinne erkunden. Das Walserhaus im Speziellen zeigt unter anderem eine aus der Steinzeit stammende Original-Feuerstelle, dreidimensionale Stücke wie Reliefs und eine 3D-Multivisionsschau. Des Weiteren erfahren Sie in diesem Bergschau-Zentrum Allgemeines zur Kultur, Geologie und Natur des Kleinwalsertales.

Neben den Ausstellungen erklären sechs Bergschau-Infopunkte in der Region Besonderheiten der Natur mit Ihren Bächen, Seen, Gesteinen und vielem mehr. Diese finden Sie unter anderem am Hohen Ifen, an der Walmendingerhornbahn und am Hörnlepass. Die fünf Bergschau-Wege runden das Programm mit Themen wie Lawinenschutz, Alpwirtschaft sowie dem Schwarzwasserbach ab. Während Sie die Zentren ganzjährig aufsuchen können, sind die Wege und Infopunkte nur von Mai bis Oktober zu besichtigen.

Breitachklamm

Entdecken Sie eines der beeindruckendsten Naturphänomene Mitteleuropas: Die Breitachklamm in Tiefenbach bei Oberstdorf im Allgäu gehört zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Region und liegt nur wenige Autominuten vom Kleinwalsertal entfernt. Vor rund 10.000 Jahren schuf die Breitach hier eine einzigartige Felsenschlucht, die Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem 2,5 km langen gesicherten Wanderweg ausgebaut wurde. Die beeindruckende Aussicht auf die Berge der Umgebung und die Vielfältigkeit der Natur mit dem rauschenden Fluss, den Bäumen und den Wasserfällen, die im Winter zu eindrucksvollen Skulpturen erstarren, locken jährlich über 300.000 Gäste.

Dass Sie dieses einmalige Naturdenkmal sowohl im Sommer als auch im Winter besuchen können, ermöglichte Johannes Schiebel. Der gebürtige Pfarrer aus Tiefenbach bei Oberstdorf machte es sich 1904 zur Aufgabe, den Breitachklamm für Besucher zugänglich zu machen. Durch das Anwerben von Sponsoren und das Gründen des Breitachklammvereins gelang es ihm genügend Geld zu sammeln um die Schlucht im Jahre 1905 begehbar zu machen.

Heute können Sie die Klamm zu jeder Jahreszeit für sich entdecken. Auf den gesicherten Rundwanderwegen können Sie die Felsenschlucht mit all ihren Facetten kennen lernen. Ob Sie im Winter oder im Sommer anreisen, jede Jahreszeit hinterlässt ihre eigenen charakteristischen Spuren an diesem Naturdenkmal. Während im Sommer die Bäume für eine angenehme Kühle sorgen, die Breitach im Hintergrund rauscht und Sie im warmen Sonnenschein den imposanten Ausblick auf die Berge der Region genießen können, erwarten Sie im Winter faszinierende Gebilde der Wasserfälle, die sich durch die Kälte in abstrakte Eisskulpturen verwandeln.



Atemberaubende Natur im Kleinwalsertal

Mit seiner einzigartigen Lage inmitten des Alpengebirges bietet das Kleinwalsertal eine beeindruckende Naturvielfalt. Berge und Wiesen sowie die Bäche des Tales und die Breitach, die sich durch jede der Ortschaften zieht, prägen die abwechslungsreiche Landschaft, die die Besucher des Kleinwalsertales so schätzen.

Allgäuer Alpen

Das charakteristischste Merkmal im Kleinwalsertal sind die Berge der Allgäuer Alpen, die das Tal umgeben. Diese Lage und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten locken jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Urlaubsregion. Im Sommer können Sie auf den ausgebauten Wanderwegen ausgedehnte Touren oder kleinere Spaziergänge unternehmen und die landschaftliche Vielfalt entdecken. Auch im Winter können Sie auf den Bergen wie dem Hohen Ifen oder dem Walmendingerhorn die Skigebiete im Kleinwalsertal testen und einen unvergesslichen Winterurlaub erleben.

Kräutergarten in Riezlern

Das Kleinwalsertal, das sich inmitten der Allgäuer Alpen erstreckt, bietet mit seiner Lage hervorragende Ausgangsbedingungen für zahlreiche Kräuter und Heilpflanzen. Die Vielfältigkeit der Flora können Sie vor allem im Alpenheilkräutergarten in Riezlern begutachten. Eine Besonderheit des Gartens ist dabei die komplette Ausrichtung nach Feng Shui Kriterien, die Ihnen während des Aufenthalts ermöglichen soll, neue Energie zu gewinnen und Kraft zu tanken. Über 450 verschiedene Pflanzenarten warten hier zwischen Mai und Oktober darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Zahlreiche Ausschilderungen helfen Ihnen auf Ihrem Weg durch die Anlage alles über Herkunft und Verwendung der jeweiligen Kräuter zu erfahren.

Wer die Pflanzen genauer erkunden möchte, hat die Möglichkeit, während eines Barfußspaziergangs auf dem Pfad der Sinne, der Natur ein Stück näher zu kommen. Welch köstliche Produkte sich aus den einzelnen Kräutern herstellen lassen, können Sie in regelmäßig stattfindenden Workshops und Führungen erkunden. In dem an den Garten angeschlossenen Restaurant können des Weiteren verschiedene, zum Verkauf stehende, Produkte erworben werden. Nehmen Sie auf diese Weise die natürliche Vielfalt des Kleinwalsertales mit allen Sinnen auf.



Museen im Kleinwalsertal

Nutzen Sie Ihren Urlaub im Kleinwalsertal und gehen Sie auf eine Reise durch die Zeit. Die Museen der Region erläutern Ihnen mit Hilfe von jahrzehntealten Exponaten die Entwicklung des Tales und seiner Einwohner.

Heimatmuseum Kleinwalsertal

Das Kleinwalsertal in Österreich verfügt über eine Geschichte, die bis ins Jahr 1270 zurück reicht, als die Region von den ersten Volksgruppen aus der Schweiz besiedelt wurde. Um diese Geschichte auch den Gästen dieser Urlaubsregion näher zu bringen, gab es bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts erste Bestrebungen ein Museum zu eröffnen, das der Öffentlichkeit die Entwicklung des Tales verdeutlicht. Aufgrund von Uneinigkeiten untereinander zog sich eine Umsetzung jedoch bis 1963 hinaus, als der Bürgermeister der Gemeinde es mit einem Kaufvertrag schaffte, die Feldersche Sammlung in das Kleinwalsertal zu bringen. Gemeinsam mit dem Landesmuseum in Vorarlberg schuf er das Walser Museum in Riezlern, das durch einen Ausbau des Verwaltungsgebäudes Riezlern und einer Vervollständigung der Sammlung 1969 eröffnen konnte.

Heute beherbergt das Museum wichtige Exponate zur Geschichte, Bräuchen, Kultur und viele weitere Informationen über das Kleinwalsertal. Auf zwei Etagen finden hier über 1000 Exponate Platz, die Ihnen die Entwicklung der Region näher bringen. Lassen Sie sich auf eine Reise durch die Geschichte des Kleinwalsertales mitnehmen und entdecken Sie die Sitten und Bräuche der Walser. In der Bibliothek des Hauses können Sie während Ihres Aufenthaltes ebenfalls in interessanten Büchern blättern und der Historie der Einwohner auf den Grund gehen. In der zweiten Etage des Gebäudes befindet sich des Weiteren die Walser Wohnkultur, eine originale Alphütte sowie eine Bibliothek. Abgerundet wird das Angebot durch eine Vorführung der Herstellung von "Chranz", dem Kopfschmuck der Walser Mädchen. Diese findet jeweils mittwochs bei schlechter Witterung statt.

Skimuseum in Hirschegg

Wer sich für den Skisport interessiert ist im Skimuseum im Walserhaus genau richtig. Das außerdem auch als Tourismusbüro genutzte Haus bietet viel Platz für Ausstellungen und Veranstaltungen. Ein Highlight ist dabei das Skimuseum in der ersten und zweiten Etage des Hauses. Mit Hilfe einer Fotoausstellung sowie zahlreichen Exponaten können Sie hier die Entwicklung des Skisports miterleben. Vor allem der Zeitraum von 1895 bis 1940 wird hierbei in den Mittelpunkt gerückt. Entdecken Sie die Skiausrüstungen und das –zubehör von früher und ziehen Sie Ihren persönlichen Vergleich zu heutigen Standards.



Bedeutende Bauwerke im Kleinwalsertal

In Hirschegg, Mittelberg und Riezlern erwarten Sie die evangelischen und katholischen Kirchen im Kleinwalsertal. Die Architektur, die Einrichtung und die Geschichte der beeindruckenden Bauwerke machen Sie zu lohnenswerten Ausflugszielen.

Pfarrkirche St. Jodok

Mittelberg ist die am südlichsten gelegene der insgesamt drei Ortschaften im Kleinwalsertal. Auf dem höchsten Punkt des Ortes erwartet Sie die 1463 neu gebaute Pfarrkirche St. Jodok. Die Kirche gilt als die erste der Gemeinde und lockt noch heute aufgrund Ihrer jahrhundertealten Historie die Gäste im Kleinwalsertal zu einem Besuch. Geschichtlich interessierte Besucher können an dieser ersten Gebetsstätte der Gemeinde ein Stück der Historie Mittelbergs entdecken.

Ein Stein an der äußeren Mauer des Chores, der die Jahreszahl 1302 trägt, zeigt die Anfänge der Kirche, die heute über den ältesten Kirchturm des Kleinwalsertales verfügt. Den Namen St. Jodok bekam sie durch einen Pilger und Klostergründer aus dem 7. Jahrhundert, der in der katholischen Kirche als Heiliger angesehen wird.
Nach dem Neubau im Jahr 1463 verfügte das Bauwerk über drei Altäre. Ausbauten und Umgestaltungen von Barock über Neoromanik bis hin zur Spätgotik in den darauffolgenden Jahrhunderten machten es jedoch zu dem, was es heute ist. So finden die Besucher der Pfarrkirche spätgotische Wandfresken, einen Renaissance-Altar und gotische Büsten vor. Aufgrund eines Lawinenschadens im 17. Jahrhundert kam zudem über die Jahre die Lourdes-Kapelle hinzu, die als Lawinenschutz den Chor der Kirche vor erneutem Schaden bewahren soll. Die Pfarrkirche St. Jodok können Sie sich während der Gottesdienste, am Donnerstag und Samstag jeweils um 19.30 Uhr und Sonntag um 9.00 Uhr sowie laut Anschlag, oder während Ihres Ausflugs nach Mittelberg anschauen.

Pfarrkirche Maria Opferung

Inmitten der Ortschaft Riezlern ragt der Kirchturm der Pfarrkirche Maria Opferung in den Himmel, der dessen Stadtbild unverwechselbar macht. Die einst im Jahr 1471 erbaute Kirche, die damals noch zum Bezirk Oberstdorf gehörte und erst knapp 40 Jahre später selbständig wurde, ging über die Jahrhunderte durch zahlreiche Umbauten, Erweiterungen und Restaurierungsarbeiten bis sie zu ihrer heutigen Erscheinung gelangte. Die erste größere Veränderung im Bau der Kirche wurde bereits 1684 in Form einer Verlängerung und Barockisierung vorgenommen. Die zweite Verlängerung fand 1720 statt, gefolgt von einer Turmerhöhung um 6 Meter im Jahr 1844. Aufgrund des Alters des Bauwerks und den bis dahin vorgenommenen Umbauten wurde ein Neubau zunehmend notwendig. So kam es 1889 zur Sprengung von Turm und Mauern und somit zum Anfang einer neuen Kirchengeschichte. 5 Jahre später wurde das neue, vom Architekten Johann Mayer aus Luzern im neuromanischen Stil entworfene Gebäude eingeweiht. Durch weitere Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten in der Mitte des 20. Jahrhunderts erlangte die Pfarrkirche ihre heutige Form. Besonders sehenswert sind unter anderem das Gemälde in Kaseintechnik von Martin von Feuerstein, das sich im Kirchenraum befindet, die zahlreichen Fresken sowie die zwei Statuengruppen aus Savonier-Stein auf dem Friedhof der Sankt Maria Opferung. Bewundern können Sie die Kirche am besten während der wöchentlichen Gottesdienste, die samstags um 19.30, sonntags um 9.30 und laut Anschlag abgehalten werden.

Evangelische Kreuzkirche

Da die Walser in der Vergangenheit vor allem katholischen Glaubens waren, wurden die ersten evangelischen Gottesdienste erst im Jahr 1925 gehalten. Diese fanden, aufgrund eines fehlenden Veranstaltungsortes, zu dieser Zeit noch in Gasthöfen und Sanatorien statt bis 1953 die Evangelische Kreuzkirche in Hirschegg eingeweiht wurde. Da neben den evangelischen Christen der Region auch zunehmend Besucher des Kleinwalsertales an den Gottesdiensten teilnahmen, wurde der Bau einer Kirche im Laufe der Jahre zunehmend notwendig. So erfolgte 1952 der erste Spatenstich um der Gemeinde einen geeigneten Ort für Ihre Zusammenkünfte zu bieten. 1953 wurde die Evangelische Kreuzkirche in Hirschegg dann feierlich eingeweiht. Mit Anbauten in den folgenden Jahren, unter anderem mit einem Pfarr- und Mesnerhaus, wurde die Kirche zu dem was sie heute ist.

Ein abwechslungsreiches Programm lockt dabei auch heute noch die evangelischen Christen und Besucher der Urlaubsregion nach Hirschegg. Seien es die Gottesdienste mit einem anschließendem Kirchenkaffee oder zwei Mal im Monat mit einem Abendmahl, Andachten unter dem Sternenhimmel, Konzerte, die Kleinkindergottesdienste oder Messen mit begleiteter Bergtour. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei und Abwechslung garantiert. Den Gottesdiensten können Sie immer sonntags um 10.00 Uhr beiwohnen.

Bergkirche St. Martin

Im Jahr 1636 wurde im Mittelberger Ortsteil Baad, dem höchstgelegenen und gleichzeitig kleinsten Ort im Kleinwalsertal, die Bergkirche St. Martin erbaut. Jedoch befand sich die Gebetsstätte nicht immer an ihrem heutigen Standort. Aufgrund von Lawinenschutz wurde der Standort der Gebetsstätte Jahren verlegt. Über 200 Jahre nach der Erbauung und der Weihung durch den Weihbischof Sigismund von Konstanz wurde die St. Martin Kirche daher abgerissen und 40 Meter weiter neu aufgebaut. So fand die der neuen statt. So befindet sich die neue Kirche seit der Weihung 1855 durch Bischof Prünster aus Feldkirch am Höhenweg der Ortschaft. Mit ihrer bewegten Geschichte lädt sie interessierte Besucher ein, sich selbst ein Bild über das Bauwerk zu machen. Kunstbegeisterte können sich hier vor allem die Figuren der Walserheiligen, die Seitenaltäre und das Hochaltarblatt anschauen.

Vor allem das Altarbild des Hauptaltars vom Künstler Franz Xaver Bobleter, welches den Heiligen St. Martin darstellt, sowie die Heiligenfiguren der Heiligen Barbara und des St. Theodul gelten als sehenswert. Doch auch die Orgel, die die Bergkirche St. Martin kurz nach dem Neubau von der Kirche in Mittelberg gekauft hat, die Seitenaltäre aus grünem und rotem Marmor und das Kreuz mit drei Putten machen die Kirche zu etwas Besonderem. Hier kommen sowohl Kunst- als auch Religionsinteressierte auf Ihre Kosten.

Pfarrkirche St. Anna

Die Pfarrkirche St. Anna in Hirschegg wurde erstmals im Jahr 1499 in einem Jahrtagebuch beschrieben. Die 1804 neuerbaute Kapelle wurde im Laufe Ihrer Geschichte mehrmals umgebaut und renoviert. Heute können Sie das Gebetshaus bei Ihrem Besuch der Ortschaft Hirschegg oder bei einem der Gottesdienste näher kennen lernen. Letztere finden jeden Dienstag und Samstag um jeweils 19.00 Uhr sowie sonntags um 10.30 Uhr und laut Anschlag statt. Begutachten Sie während Ihres Aufenthaltes vor allem die Wandfresken des Malers Franz X. Ditrich.