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Madrid Sehenswürdigkeiten

Madrid ist sehr vielfältig was seine Sehenswürdigkeiten anbelangt. Sie können Kirchen und Paläste besichtigen, sich in Museen über die Kultur und die Geschichte der Region informieren und auch die Natur bei Spaziergängen kennenlernen. Weiterhin punktet die Stadt mit zahlreichen Freizeitaktivitäten, die Ihr Tagesprogramm ergänzen können. Denken Sie daran, Ihre Kamera mitzunehmen, um die imposanten Gebäude und Landschaften festhalten zu können.
Palacio Real
Palacio Real
© HERROJO / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0 ES]
Puerta de Alcalá
Puerta de Alcalá
© jpvargas / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.0]
San Lorenzo de El Escorial
San Lorenzo de El Escorial
© Bernard Gagnon / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

Bedeutende Bauwerke in Madrid

Palacio Real

Der Palacio Real ist der wunderschöne, weiße Palast mitten in der Hauptstadt Spaniens. Er liegt im Stadtteil Centro genau gegenüber des Plaza de Oriente, inmitten eines riesigen Schlossparks und ist eigentlich kaum zu übersehen – ein Muss für jeden Madridbesucher. Der Palast wurde im Jahre 1764 im barocken Stil fertiggestellt und hat seither seine Schönheit nicht verloren. Mit über 3000 Räumen und Sälen gehört er zu den größten Gebäuden von Europa, wenn nicht sogar weltweit. Wer jetzt denkt, es ist wie im Märchen und die Königsfamilie wohnt im Palast, der irrt sich. Der Palacio Real wird heute nur noch für Staatsempfänge und Bankette genutzt. Die königliche Familie lebt außerhalb des Zentrums im Zarzuela- Palast.

Der Eingang befindet sich gegenüber der Catedral de Santa María de la Almudena aus dem Jahre 1993. Von dort aus hat man einen wundervollen Blick auf die Vorderseite des Palastes und kann ein tolles Erinnerungsfoto schießen. Im Inneren sollten Sie den prunkvollen Thronsaal, die Kapelle, die Galerie mit Spiegeln und den Hellebardensaal keinesfalls verpassen. Im geräumigen Speisesaal findet eine Tafel mit bis zu 145 Personen Platz zum Dinieren. Weiterhin schmücken zahlreiche Gemälde die Wände des Gebäudes, darunter Werke von Rubens, Caravaggio und Goya. Die weitere Dekoration besteht unter anderem aus Porzellan, Leuchtern aus Kristall und Wandteppichen. Im Außenbereich punktet der Palast mit seinen weit reichenden Gartenanlagen, durch die Sie spazieren können. Um wirklich nichts zu verpassen, sollten Sie etwa 2 Stunden für Ihren Rundgang durch den Palast einplanen. Wenn Sie mehr Informationen erhalten wollen, bietet sich eine der unterschiedlichen Führungen an.

Stierkampfarena Las Ventas

Die Plaza de Toros de las Ventas wurde 1931 eingeweiht und befindet sich im Stadtteil Salamanca. Die Gebäudefassade wurde mit Keramikfliesen verziert, die die Wappen aller spanischen Provinzen darstellen. Mit einer Kapazität von bis zu rund 24.000 Zuschauern ist es eine der größten Stierkampfarenen der Welt. Die Eintrittspreise variieren, je nachdem ob man in der Sonne oder im Schatten sitzen möchte und abhängig von der Entfernung zum Inneren der Arena. Sie können beim Kartenkauf entscheiden, mit wie viel Abstand zu dem Stierkampf Sie Ihren Platz in der Arena wählen.

Die Stierkampfsaison beginnt im März und endet im Oktober. Die Stierläufe finden während der Saison jeden Sonntag und während der Ferien an mehreren aufeinander folgenden Tagen statt. Während der Feria de San Isidro, die schon seit dem Jahre 1947 gefeiert wird, finden jeden Tag von Mitte Mai bis Anfang Juni Stierrennen statt. Diese ist eine der prestigeträchtigsten Veranstaltungen des Jahres. Weitere Ferias finden Ende April und die letzten des Jahres im Herbst, meist im Monat Oktober, statt. Die Stierläufe dauern in der Regel zwei bis drei Stunden und beginnen zwischen 5 und 7 Uhr abends. Neben den Stierkämpfen, wie man sie von der Tradition her kennt, finden in der Arena auch Veranstaltungen im Stiersprung statt. Dabei springen die Teilnehmer längst über die Stiere.

Zusätzlich zu den Stierkämpfen finden in Las Ventas auch viele Sportveranstaltungen und Konzerte statt. Zu den bekanntesten Künstlern, die ein Konzert in der Stierkampfarena Las Ventas gegeben haben, gehören die Beatles, Kylie Minogue, R.E.M. und Shakira. Die Arena beherbergt außerdem ein Museum über die Geschichte des Stierkampfs, das Museo Taurino. Hier können Sie nicht nur historische Dokumente und Bilder bewundern, sondern finden auch originale Kleidungsstücke und andere Exponate, die an berühmte Toreros und bekannte Kämpfe erinnern.

Puerta de Alcalá

Das Alcalá-Tor ist eines der bekanntesten und repräsentativsten Denkmäler Madrids. Dieses Tor verdankt seinen Namen der Tatsache, dass es sich an der früheren Stadtgrenze an einer Landstraße befindet, die ursprünglich nach Alcalá de Henares führte. In der Mitte des Plaza de la Independencia (Platz der Unabhängigkeit) gelegen, befindet es sich im Stadtteil Salamanca. Der Platz liegt in der Nähe des Cibeles-Brunnen an der nordwestlichen Ecke des Parque del Retiro. Die nächstgelegene Metrostation ist die der Linie 2 (Retiro).

Als eines von ursprünglich fünf königlichen Toren ermöglichte es den Zutritt in die Stadt. Das Tor wurde von Francesco Sabatini im Auftrag von Karl III. im neoklassizistischen Stil erbaut. Es besteht aus Granitblöcken und weißem Stein. Einige Aspekte der Struktur ähneln römischen Triumphbögen. Es ist verziert mit Skulpturen und Reliefs. Auf einer Platte aus Stein, die sich über dem mittleren Teil des Tores befindet, steht die Inschrift "REGE CARLO III ANNO MDCCLXXVIII." (Karl III. Jahr 1778) geschrieben, die an das Einweihungsdatum erinnert. Weiter oben ist ein Wappen angebracht. Insgesamt hat das Tor fünf Öffnungen in seiner Mauer, von denen drei Rundbögen für Autos sind. Die anderen beiden Öffnungen sind für Fußgänger. Die Breite der Puerta de Alcalá beträgt rund 44 Meter und sie ist knapp 22 Meter hoch.

Heute ist es eine Sehenswürdigkeit, die man als Tourist in Madrid unbedingt sehen muss. 2010 wurde es als Kulisse für die MTV Europe Music Awards verwendet und 2011 fand dort die Begrüßungszeremonie für Papst Benedikt XVI. anlässlich des XXVI. Weltjugendtages statt.

El Escorial

Das Kloster von San Lorenzo de El Escorial zählt zu den wunderbaren Orten, die von Jedermann besucht werden sollten. El Escorial ist Nationaleigentum und ein historisches und kulturelles Erbe. Es gehört zu den Wahrzeichen der Region Madrid und ist eines der repräsentativsten Bauwerke der Region. In der Tat befindet sich das Kloster El Escorial nicht direkt in der Stadt Madrid, sondern ist ca. 40 Kilometer von dieser entfernt in der Sierra de Guadarrama. Das prächtige Gebäude ist eines der Schmuckstücke, die noch im spanischen Reich, besonders seit dem Ende des 16. Jahrhundert, in der König Felipe II. die Erbauung bestellt hat, beibehalten werden konnte. Das Kloster ist ein Beispiel für die Merkmale der Epoche: eine besondere Architektur, die nüchtern erscheint und damit paradoxerweise das absolute Beispiel für die Opulenz der Zeit darstellt.

Das El Escorial ist ein Komplex von großen Dimensionen und umfasst die Basilika, die Krypta der Marine und das königliche Pantheon. In der Basilika sind zwei Grabmäler (in diesen liegen keine Leichen, sondern sie dienen der Ehre) zu finden: eines für Felipe II. und eines für Carlos I., zusammen mit ihren jeweiligen Familien. Auch das Pantheon verdient eine besondere Erwähnung. Mit seiner kreisförmigen Kapelle und seiner Dekoration, basierend auf goldenen Kugeln und Bronzen, zählt es zu den schönsten Orten der gesamten Anlage. Im Pantheon von El Escorial, das in das Pantheon der Könige und das Pantheon der Marine eingeteilt ist, befinden sich die Überreste der spanischen Könige seit der Zeit von Carlos V. bis in die Gegenwart, mit Ausnahme der sterblichen Überreste von Fernando VI.

Das Kloster San Lorenzo de El Escorial: ein Kunstschatz In den Ecken von El Escorial gibt es nicht nur Kultur und Geschichte zu erleben, sondern auch Kunst. Felipe II. war verantwortlich für die Auswahl an Malerei und italienischen Skulpturen, sodass die besten und feinsten Kunstwerke der Saison im Kloster zu finden sind. Die Gewölbe der wichtigsten Zimmer, d.h. Bibliothek, Sakristei, Kapitelsaal, der untere Kreuzgang, die Haupttreppe und die Galerie der Schlachten, wurden von den besten Malern der damaligen Zeit mit Fresken bemalt. Dazu zählen Fresken von Zuccaro, Tibaldi und Cambiaso, die bis ins kleinste Detail gepflegt sind. Sehr bemerkenswert sind auch die Monegro Skulpturen, sowie einige noch gut erhaltene Bilder von Christus am Kreuz. Darunter befindet sich ein Bild von Bernini und eines aus weißem Marmor, das von Cellini erstellt wurde. Zur Malerei zählen Werke von El Bosco, El Greco sowie von Velázquez.

Die Casita del Infante, ein kleines Dorf mit schönen Gärten, sowie Prince's House, vom gleichen Architekten entworfen wie das Relalizo des Paseo del Prado (Prado-Museum), sind zwei der Punkte, die Sie sich bei Ihrem Besuch in El Escorial nicht entgehen lassen sollten. Jede Ecke hat eine Geschichte und erzählt ein Stück der Geschichte Spaniens. Der gut erhaltene Zustand der Anlage sowie die Lage und die Schönheit des Ortes sind perfekte Voraussetzungen für die Abhaltung von Veranstaltungen aller Art geworden. Nicht nur wichtige Persönlichkeiten der spanischen Gesellschaft können die Räumlichkeiten nutzen, sondern auch Personen, die es als den perfekten Rahmen zum Feiern einer Hochzeit oder einer Taufe wählen.

Cibeles-Palast

Der Platz wird vom Cibeles-Palast bewacht, der im Jahre 1993 zu einem geschützten Kulturgut im Bereich Bauwerke ernannt wurde. Der Cibeles-Palast selbst ist eines der Schmuckstücke des bekanntesten Platzes von Madrid. Das Gebäude, dessen Glaskuppel eine Gesamtfläche von mehr als 2400 m² hat, ist so alt, dass es Zeuge darüber wurde, wie sich Madrid als eine Stadt und als Hauptstadt Spaniens entwickelt hat. Seine Wände wurden vor mehr als 300 Jahren erbaut. Zu Beginn des siebzehnten Jahrhunderts war der Cibeles-Palast mit dem Palacio Real von Buen Retiro verbunden. Er hatte während des 19. Jahrhunderts sogar einen Garten des Vergnügens. Später, im Jahre 1904, wurde der Cibeles-Palast zu einem Teil des Palastes der Kommunikation. Bis 1919 diente er als Durchgang und hatte die Funktion eines Hofs zur Warenentladung des Palastes der Kommunikation.

Bei Ihrem Urlaub in Madrid ist das Gebäude auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Cibeles-Palast beherbergt außerdem das CENTROCENTRO Cibeles de Cultura y Ciudadanía, ein Zentrum für Kultur mit Bürgeramt, auch bekannt als die 5 Cs. Weiterhin gibt es einen Raum für kulturelle Veranstaltungen für die Öffentlichkeit, in dem zahlreiche Ausstellungen und Themen-Aktivitäten im Zusammenhang mit Kunst oder Architektur in Madrid organisiert werden. Darüber hinaus beherbergt der Palast ein Auditorium, in dem häufig Konzerte stattfinden und das vor allem für Kammermusik ausgestattet ist. Das Auditorium hat eine Kapazität für fast 300 Zuschauer. Doch Sie sollten nicht nur den Cibeles-Palast besichtigen, denn der Plaza de Cibeles ist umgeben von anderen bekannten Gebäuden in Madrid. So sollten Sie das Denkmal, den Palacio de Buenavista, den Palacio de Linares, sowie die Bank von Spanien besichtigen.



Parks und Gärten in Madrid

Madrid Rio

Der Madrid Rio, ein wunderschöner Park, ist eine der Anlagen von Madrid, deren Aktivitätenvielfalt sich in der letzten Zeit stark verändert hat. Er ist eine 10 Kilometer breite Naturanlage, die ein breites Angebot an Kultur, Freizeit und Sport bietet. In der Nähe des Landkreises Arganzuela gelegen, ist Madrid Rio der ideale Ort für Ausflüge an den Wochenenden geworden. In diesem großen Park gibt es fünf Brücken: die Oblicuo-Brücke (rund 150 Meter zum Wandern oder Radfahren), die Andorra-Brücke (aus Stahl, mit zwei Armen auf der linken Seite und einem hin zum rechten Ufer), die monumentale Brücke des Gebietes Arganzuela (274 m Länge für einen Spaziergang zu Fuß oder einer Fahrt auf dem Fahrrad), sowie die Invernadero (Gewächshaus)-Brücke und die Matadero (Schlachthof)-Brücke (mit zwei Glas-Mosaiken).

Aber der Madrid Rio ist nicht nur für seine Brücken bekannt. Es gibt zahlreiche Grünflächen für diejenigen, die einen angenehmen Tag verbringen oder alle Arten von Sport im Freien ausüben möchten. Es wird empfohlen, den Salón de Pinos (die Halle der Kiefern), zu besuchen sowie die unterschiedlichen Park-Bereiche, wie den Huerta de la Partida, einen idyllischen Garten, die Aniceto Marinas Gärten und den Park der Virgen del Puerto. In den natürlich voneinander abgegrenzten Gebieten kommt die Unterhaltung nicht zu kurz. Auf zahlreichen Kinder-Spielplätzen, insgesamt 17, können Ihre Kinder sich auf den Rutschen austoben, den "jungla de los troncos“ (Dschungel mit Baumstämmen) entdecken oder mit der Seilbahn fahren. Ein besonderes Highlight ist die Promenade der King-Brücke, auf der Veranstaltungen stattfinden und im Sommer ein städtischer Strand, der als der künstliche Strand in Madrid mit Wasserstrahlen bekannt ist, öffnet. Ebenfalls bekannt ist die Plaza del Matadero.

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Blick auf die Hauptstadt sind, bietet der Madrid Rio vier spezielle Aussichtspunkte: die Aussicht an der Huerta de la Partida, die Casa de Campo, den Mirador de San Vicente und die Aussicht von der Arganzuela-Brücke, von der aus man den Arganzuela Park sehen kann. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten für alle Liebhaber des Sports, diesen hier ausüben zu können. Der Ort ist ideal zum Joggen oder Radfahren. Es gibt 13 Paddle-Tennis Pisten, einen Tennisplatz, einen Raum zum Klettern sowie zahlreiche Fußballplätze.

Casa de Campo

Neben dem königlichen Palast, dem Palacio Real, gehört dieser Stadtpark ohne Zweifel zu den größten Attraktionen von Madrid. Nicht nur durch seine Größe mit mehr als 1.700 Hektar, sondern vielmehr durch seine Schönheit und seine Geschichte, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreicht. Die Zeit in der Felipe II. den Sitz des Fürstenhofs nach Madrid verlegt hat.

Obwohl er heute einer der wichtigsten öffentlichen Parks in der Hauptstadt ist, war es nicht immer so. In der Tat war der Casa de Campo in der Zeit, in der Fernando VI. regierte, eine königliche Domäne und war bis zu der Gründung der zweiten Republik nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Allerdings wurde der Park während des Bürgerkriegs zu einer Frontlinie und wurde im Jahre 1946 wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Bis zum heutigen Tag können Sie noch Reste von diesem historischen Moment des Landes Spanien sehen. Die Bunker und Gräben können Sie noch bis zum heutigen Tag besuchen. Sie sind Teil der Geschichte der Stadt, die sich zu kennen lohnt, und machen die Casa de Campo einen Besuch wert.

Die Casa de Campo wird aus verschiedenen historischen Gebäuden, die den Lauf der Geschichte überstanden haben, gebildet, obwohl es stimmt, dass einige der Denkmäler oder Bauten nicht ihren ursprünglichen Aufbau beibehalten haben. Wenn Sie den Park besuchen, sollten Sie auch den Palast der Vargas sowie die beiden Bauwerke des Architekten Sabatini, La Tapia und die Puente de la Culebra (Brücke der Schlange), die im Jahre 1782 am Fluss Manzanares erbaut wurde, besichtigen. Im Park können die Besucher die verschiedenen Variationen der spanischen Flora und Fauna genießen. Wandern Sie entlang der reizvollen Landschaft und bestaunen Sie die Natur. Dabei können Sie mehr als 130 Tierarten, wie Spatzen, Hasen, Eichhörnchen und Igel, sowie eine Vielzahl an Bäumen, wie Eichen, Pinien und Pappeln, sowie Weiden und Erlen, betrachten.

In diesem riesigen Park können Sie nicht nur Geschichte, Kultur und Natur erleben. Es gibt auch zahlreiche gastronomische Einrichtungen mit typischen Gerichten Madrids, der spanischen und der internationalen Küche. Weiterhin bietet sich der Park Casa de Campo zum Sport treiben an. Die Bedingungen sind ideal für die Ausübung aller Arten von Sport. Jeden Tag nutzen Hunderte von Einheimischen den Park zum Joggen, Radfahren und zum Fußball, Basketball oder Tennis spielen.

Parque del Retiro

Der Parque del Retiro befindet sich im Stadtteil Retiro und ist einer der wichtigsten und bekanntesten Parks Madrids. Die Gärten des Retiro stammen aus der Zeit zwischen 1630 und 1640, jedoch wurden sie erst 1860 öffentlich und somit allen Bürgern zugänglich gemacht. Der Park ist 118 Hektar groß und verfügt über viele Sehenswürdigkeiten. Der Retiropark ist bei den Einwohnern Madrids sehr beliebt, um spazieren zu gehen, sich ins Gras zu setzen und auszuruhen, ein Picknick zu veranstalten oder aber auch um zu joggen, skaten oder Rad zu fahren.

Das Denkmal von Alfonso XII. ist wahrscheinlich die bekannteste Skulptur des Parks, die sich an einem großen Teich befindet, auf dem man kleine Ruderboote mieten kann. Viele Leute versammeln sich dort, um Bongos und andere Schlaginstrumente zu spielen. Ein anderer interessanter Ort ist die Paseo de las Estatuas, auf der es verschiedene Statuen zu sehen gibt, die ursprünglich auf dem Sims des königlichen Palastes standen. Carlos III. entschied, sie entfernen zu lassen, da er der Meinung war, sein Palast wäre zu stark verziert. Eine andere Sehenswürdigkeit, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten, ist der Palacio de Cristal. Das Gebäude wurde 1887 erbaut und ist das schönste des ganzen Parks. Der Kristallpalast befindet sich am Ufer eines Sees und ist umgeben von Sumpfzypressen. Momentan wird dort zeitgenössische Kunst ausgestellt.

Die Rosengärten des Retiro gibt es seit 1915, als der damalige Bürgermeister befahl, diese im Stil der Bagatelle-Rosengärten des Bois de Boulogne in Paris zu pflanzen. Der Brunnen der gefallenen Engel ist eine Skulptur, die seit 1877 auf dem gleichnamigen Platz steht. Beachten Sie bitte, dass der Park, obwohl er öffentlich ist, Öffnungszeiten hat: 1. Oktober bis 30. April von 6 bis 22 Uhr 1. Mai bis 30. September von 6 bis 24 Uhr


Plaza de Mayor
Plaza de Mayor
© Sebastian Dubiel / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0 DE]

Märkte und Plätze in Madrid

Puerta del Sol

Puerta del Sol ist seit 1539 ein Wahrzeichen und einer der meist besuchten Plätze in ganz Madrid. Es wurde nach dem mittelalterlichen Stadttor, dem Sonnentor benannt. Die Gebäude um den Platz herum sind von der Bauart sehr ähnlich und haben cremegelbe Fassaden. Jedes Jahr werden dort Festlichkeiten ausgetragen. An Silvester versammeln sich die Einheimischen, um zur Mitternachtsstunde die Glocke des Glockenturms der Casa de Correos, dem ehemaligen Postamt, zu hören und zu jedem Glockenschlag eine Traube zu essen. In diesem Gebäude befindet sich außerdem der Regierungssitz der Region Madrid und es fällt durch sein Aussehen auf. Es besteht nicht nur aus Granit und weißem Kalkstein, sondern auch aus roten Backsteinen.

Der Mittelpunkt von Madrid (Stadtteil Centro) ist ein Platz mit wahren Architekturwundern, einer berühmten Statue und dem gusseisernen Reiterstandbild von Carlos III., der als "beliebtester Bürgermeister der Stadt" gilt. Die Statue „Oso y el Madrono“ zeigt einen Bären, der sich Beeren von einem Strauch, dem Erdbeerbaum, pflückt und gehört zu den Wahrzeichen des Platzes. Weiterhin befindet sich auf dem Platz ein Nullkilometerstein, von dem die sechs Hauptnationalstraßen Spaniens in Sternenform in Richtung des Landes beginnen. Es sind die Massen an Touristen, die den Platz ungemütlich machen. Jedoch nehmen sie ihm nicht seine Schönheit und seine Erscheinung. Er wird immer der zentrale Punkt von Madrid sein! Außerdem kann man in der Hauptstadt und um den Platz wunderbar shoppen, ob nun in kleinen traditionellen Geschäften oder in großen Kaufhäusern. Um Puerta del Sol mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, fahren Sie am besten zur Station Sol mit der Metro (Linien 1,2 und 3) oder mit den Cercanías Zügen (C-3, C-4).

Plaza Mayor

Die Plaza Mayor ist eines der schönsten und berühmtesten Fleckchen in Madrid und gehört zu den Wahrzeichen der Stadt Madrid. Sie befindet sich im Bezirk Centro (Zentrum), zwischen der Puerta del Sol und der Plaza de la Villa, ist 129 Meter lang und 94 Meter breit. Diesen wunderschönen Platz erreicht man über neun Zugänge, von denen der bekannteste der Arco de Cuchilleros (Bogen der Messerschleifer) ist. Dieser verbindet die Plaza mit der Cava de San Miguel, die mehrere Gaststätten beherbergt, und überbrückt die Höhenunterschiede.

Der Platz wurde im 15. Jahrhundert erbaut und hieß zu der Zeit noch Plaza del Arrabal. Nach dem Umbau 1580 wurde er modernisiert und zum Haupttreffpunkt Madrids. Nach drei großen Bränden wurde er immer größer und schöner wieder aufgebaut und seit 1992 hat er seine heutige Form erreicht. Vierstöckige Gebäude säumen den Platz und 237 Balkone sind ihm zugerichtet. Zu den bedeutendsten Gebäuden zählen die Casa de la Panadería und die Casa de la Carnicería.

Viele Touristen zieht es jedes Jahr in Scharen nach Madrid auf die Plaza Mayor, um die Schönheit der Gebäude und der Statuen zu bewundern. Besonders bekannt ist das bronzene Standbild eines Reiters, genauer König Philip III., das in der Mitte des Platzes steht. Einst war die Plaza Mayor Austragungsort öffentlicher Veranstaltungen wie Stierkämpfen, Theateraufführungen, Prozessionen und Hinrichtungen. In den zahlreichen Restaurants und Clubs kann man bei guter Unterhaltung durch Artisten und Komiker den Abend auf kulinarische Weise entspannt ausklingen lassen. Außerdem gibt es einige Geschäfte, durch die Sie bummeln können. Ende des Jahres findet hier ein Weihnachtsmarkt statt.

Paseo del Prado

Der Paseo del Prado ist eine der symbolträchtigsten Gegenden von Madrid und gleichzeitig ein Boulevard, an dem Sie bei Ihrem Urlaub in Madrid unbedingt entlang schlendern sollten. Es ist einer der so genannten historischen Gärten aufgrund seines historischen, kulturellen und ästhetischen Werts. In der Tat ist der Paseo del Prado als geschütztes Kulturgut (in Spanisch: Bien de Interés Cultural) anerkannt. Der Paseo del Prado befindet sich im Stadtteil Madrid Centro in der Nähe der Gerichte. Er fließt zusammen mit der Plaza de Cibeles, Atocha und dem Plaza Canovas Del Castillo, dem Platz mit dem Neptun-Brunnen auf dem der Atletico Madrid Football Club seine Titel feiert. Der Paseo del Prado ist allerdings nicht nur durch seine Lage bekannt, sondern vielmehr durch seine enge Beziehung, die der Paseo mit der Kultur hat.

In dem Paseo del Prado befinden sich einige der wichtigsten Museen Madrids, und damit auch von Spanien. Zum einen ist es das Prado-Museum, das seinen Namen von dem Paseo erhalten hat, und das Thyssen-Museum, das in der Nähe des Reina Sofia Museums gelegen ist. Ein zentraler Punkt der Kultur, die hier nie unbemerkt bleibt, ist in der Tat die Route der drei Museen, die als das Dreieck oder das Paseo del Arte bekannt ist. Der Paseo selbst ist ein kultureller Schwerpunkt, denn er bietet neben der Museum-Route auch einige Gebäude und Installationen von Popularität der Hauptstadt. Das Gebäude Villanueva des Architekten Juan de Villanueva gilt als eine der architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch der Real Jardín Botánico, der königliche botanische Garten, der von dem Obersten Rat der wissenschaftlichen Forschung gepflegt wird und über 5.000 Arten von Bäumen und Pflanzen aus der ganzen Welt beherbergt, zählt zu den natürlichen Schätzen der Hauptstadt. Denken Sie auch daran, dass in der unmittelbaren Nähe des Paseo del Prado drei der bekanntesten Brunnen von Madrid sind: der Neptun-Brunnen, der Cibeles-Brunnen und der Apollo-Brunnen. Auch ist hier der Palast von Linares zu finden.

Plaza de Cibeles

Auf einer Liste über die Sehenswürdigkeiten in Madrid, die man nicht versäumen sollte bei seinem Urlaub in Madrid, würde die Plaza de Cibeles wahrscheinlich in der Klassifizierung eine Sonderstellung einnehmen. Sie befindet sich im Zentrum der Hauptstadt und insbesondere der Cibeles-Brunnen ist eines der symbolträchtigsten Monumente von Madrid. Neben der Puerta de Alcalá und dem Parque del Retiro ist dieser Ort einer der repräsentativsten der Stadt. Es ist nicht nur der berühmteste Brunnen in Madrid, sondern auch ein Heiligtum von jedem Fan von Real Madrid ist. Der Plaza de Cibeles ist traditionell der Ort, an dem alle Madrid Fans die Erfolge der Fußball- oder Basketballspieler zu feiern. Aber auch darüber hinaus ist der Platz ein Ort der Begegnung. Weiterhin prägt die Göttin Cybele, die Göttin der Erde, seit mehr als einem Jahrhundert den Platz mit zahlreichen Anekdoten und Geschichten. Viele historische Ereignisse haben sich auf dem Plaza de Cibeles abgespielt. Die Göttin wurde Zeuge des Bürgerkriegs, der Diktatur und der Umstellung zur Demokratie.

Der Plaza de Cibeles wurde zu Beginn Plaza de Madrid genannt. Im Jahre 1900 wurde er zum Plaza Castelar umbenannt und nach dem Bürgerkrieg hat der Platz seinen heutigen Namen erhalten. In der Mitte des Platzes ist die Hauptattraktion zu sehen: der Cibeles-Brunnen. Das Denkmal des Plaza de Cibeles besteht aus drei Hauptteilen: der Göttin Cybele, die auf einer Kutsche sitzt, und zwei Löwen, die jeweils in verschiedene Richtungen schauen. Obwohl der Platz so beliebt ist, kennen viele die Geschichte der Göttin und der Löwen nicht, die viele Mythen mit sich bringt. Cybele ist die Göttin der Muttererde und trägt einen Schlüssel in der linken Hand, was symbolisiert, dass sie die Mutter aller Götter ist. Sie sitzt in einer Kutsche, die von zwei Löwen getragen wird. Die Legende besagt, dass die beiden Löwen, Hippomenes und Atalanta, einst Menschen waren. Diese wurden von Cybele als Bestrafung in Löwen verwandelt, da sie sich heimlich getroffen haben, worüber Cybele erzürnt war. Weiterhin müssen sie auf ewig die Göttin transportieren, ohne sich gegenseitig in die Augen zu schauen.

Gran Vía

Ein Paradies für jeden! Eine 1,3 Kilometer lange Einkaufsstraße mitten durch das Zentrum (Stadtteil Centro) der spanischen Hauptstadt, was will man mehr. Die 1910 erbaute Straße war zu ihrer Zeit die größte und bedeutendste Straße der ganzen Stadt, jedoch verlor sie bis heute ihren Rang immer ein kleines Stückchen mehr. Sie führt vom Plaza de Cibeles mit dem berühmten Fuente de Cibeles-Brunnen, vorbei am Metropolis-Haus bis zum Plaza de España, der zu den größten Plätzen der Stadt gehört. Dort stehen auch die ersten Hochhäuser der Stadt: der Madrid Tower und das spanische Gebäude.

Die Gran Vía feierte im Jahre 2010 ihren 100. Geburtstag und ist mit ihren zahlreichen Boutiquen, Kinos, Eisdielen und den berühmtesten Theatern Spaniens immer noch einen Besuch wert. Auch von außen sind die prunkvollen Gebäude schön anzusehen. Die Fassaden sind in den Stilen Art Nouveau und Art Deco gehalten und zwischendrin werden die Kinos von Plakaten geschmückt. Viele Menschen sagen, nicht Madrid ist die Hauptstadt von Spanien, sondern die Gran Vía. Das ist natürlich nur Spinnerei, doch bei so einer prachtvollen Straße kann es wahrscheinlich jeder verstehen! Also wer gerne Shoppen geht und nicht genug bekommen kann, muss unbedingt einen Spaziergang durch die Gran Vía machen!

Zu den bekanntesten Gebäuden der Gran Via gehören das repräsentative Metropolis Gebäude, der Wolkenkratzer der Firma Telefónica und das Capitol, das ein Amphitheater und zahlreiche Geschäfte beinhaltet. Wer die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen möchte, nimmt am besten die Metro Madrid und steigt in Gran Vía (Linien 1 und 5) oder Callao (Linien 3 und 5) aus. 

Flohmarkt Rastro

Der Rastro ist ein Flohmarkt direkt im Zentrum Madrids. Er findet an Sonn- und Feiertagen im Viertel La Latina statt. Gegründet wurde er 1740 nahe des Schlachthofs in Villa, wo gebrauchte Gegenstände verkauft wurden. Rastro bedeutet Spur. Den Namen verdankt der Flohmarkt der Tatsache, dass er sich in der Nähe der Gerbereien und des Schlachthofs befand. Beim Transport der toten Tiere hinterließen sie eine Blutspur auf dem Boden. Inzwischen hat der Flohmarkt eine enorme Größe erreicht, und es werden sowohl Alltagsgegenstände als auch Antiquitäten verkauft. Er ist international bekannt und kann mit anderen berühmten Märkten in Europa, wie dem Waterlooplein in Amsterdam oder dem Portobello-Markt in London, verglichen werden.

In der Ribera de Curtidores, wo sich der Flohmarkt befindet, wurden hunderte von Ständen aufgestellt. Der beste Weg, um dorthin zu gelangen, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln, denn einen Parkplatz zu finden wird sich als äußerst schwierig gestalten. Die nächstgelegenen U-Bahn-Stationen sind Latina mit der Linie 5 und Embajadores mit der Linie 3. In der Regel ist der Flohmarkt zwischen 9 Uhr morgens und 3 Uhr nachmittags geöffnet. Wenn Sie Ihren Urlaub in Madrid verbringen, ist der Rastro am Sonntag gegen 11 Uhr sehr zu empfehlen, denn dann ist meist viel los. Wer nichts kaufen möchte, kann dennoch einen gemütlichen Spaziergang über den Flohmarkt machen und danach ein paar Bier trinken und Tapas essen in einer der typischen Bars der Region. Da der Rastro ein sehr geschäftiger Ort ist, sollte man auch hier besonders auf sein persönliches Eigentum achten.  



Museen in Madrid

Museo del Prado

Das Museo del Prado ist das bekannteste Museum Madrids und eines der wichtigsten der Welt. Es beherbergt Werke bekannter Künstler wie Velázquez, el Greco und Goya. Das Museum, welches von Juan de Villanueva entworfen wurde, wurde 1819 eröffnet. Es verfügt über eine große Sammlung an Gemälden aus der Zeit zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Zu den wichtigsten gehören "Die Hoffräulein von Velázquez", "Der 3. Mai in Madrid: Die Erschießung der madrilenischen Aufständigen von Goya", "Die nackte Maja von Goya", "Bildnis eines Edelmanns mit der Hand auf der Brust von El Greco" und "Die drei Grazien von Rubens". Das Museo del Prado kann mit der Metro Banco de España (Linie 2) und Atocha (Linie 1) oder dem Bus (Linien 9, 10, 14, 19, 27, 34, 37 und 45) erreicht werden.

Museo Reina Sofía

Das Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía enthält Werke des 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössische Kunst. Es befindet sich innerhalb des Hospital General in Madrid, welches im 18. Jahrhundert im neoklassischen Stil erbaut wurde, in der Calle Santa Isabel 52, neben Atocha. Das Museum wurde 1992 vom König Spaniens gegründet und enthält Werke von 1881. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören Gemälde von Pablo Picasso, Salvador Dalí und Joan Miró. Bemerkenswert ist das Gemälde Guernica von Picasso, welches das berühmteste des Museums ist. Das Museum befindet sich in der Calle Santa Isabel 52 und kann mit der Metro Atocha (Linie 1) erreicht werden.

Museo Thyssen-Bornemisza

Das Museum Thyssen-Bornemisza ist eine Kunstgalerie des 20. Jahrhunderts. Der spanische Staat erwarb im Jahre 1993 eine große private Sammlung der Familie Thyssen-Bornemisza, in der sich mehr als 800 Werke befanden, von Gotik bis Pop Art. Deshalb ergänzt dieses Museum die beiden anderen großen Museen der Stadt, den Prado und das Reina Sofía, und bildet mit ihnen ein Kunst-Dreieck. Das Museum befindet sich im historischen Palacio de Villahermosa, der im 18. Jahrhundert im neoklassischen Stil erbaut wurde. Es grenzt an den Paseo del Prado und die Carrera San Jerónimo an. Das Gebäude hat drei Etagen. Es wird empfohlen, mit der zweiten Etage zu beginnen und sich ins Erdgeschoss vorzuarbeiten. Zum Museum gelangen Sie am besten mit der Metro Banco de España (Linie 2).

Museo Naval de Madrid

Das Marinemuseum gehört dem Staat und wird durch das Verteidigungsministerium verwaltet. Bei einem Besuch können Sie Gemälde, Waffen, Münzen, Medaillen und Hunderte von Nachbildungen kaufmännischer und militärischer Schiffe betrachten. Das Museum wurde am 19. November 1843 von der spanischen Königin Isabel II. eröffnet. Seitdem befand es sich bereits an diversen Orten in Madrid und steht momentan in der Paseo del Prado, im Keller des Marine-Hauptquartiers. Die Räume des Museums sind chronologisch geordnet und beherbergen historische Gegenstände vom 15. Jahrhundert bis heute. Der Ursprung der Museumssammlungen ist sehr unterschiedlich. Dazu gehören Beiträge der königlichen Familie, des früheren Marineministeriums und viele private Spenden. Vor allem die Karte von Juan de la Costa ist sehenswert, denn es handelt sich um die älteste noch erhaltene Darstellung des amerikanischen Kontinents. Zum Museum gelangen Sie mit der Metro Banco de España (Linie 2) und dem Bus (Linien 1, 2, 14, 27, 37, 51, 146, 150, 202 und 522).



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