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Die besten Sehenswürdigkeiten in Frankfurt am Main

Die Metropole Frankfurt am Main© dontworry / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

Frankfurt punktet mit diversen Sehenswürdigkeiten und einem vielfältigen Programm: Bewundern Sie die historischen Bauwerke der Stadt, die geschichtlich bedeutungsvollen Kirchen oder eines der vielen Museen. Auch die naturverbundenen Gäste wird mit dem Frankfurter Zoo oder dem Palmengarten einiges geboten. Frankfurts Umgebung bietet zudem weitere interessante Ausflugsmöglichkeiten.

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Sehenswerte Bauwerke in Frankfurt am Main


Der Römer am Römerberg

Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus und heutiges Wahrzeichen der Stadt Frankfurt. Mit seiner berühmten Giebelfassade stellt es für viele das schönste Rathaus Deutschlands dar.

Ab 1612 fanden im Kaisersaal des Römers die Krönungsbanketts im Anschluss an die Kaiserwahl statt, sodass der Frankfurter Römer zu den bedeutsamsten Orten der deutschen Geschichte zählt.

Im Laufe der Jahre wuchsen Neubauten um den ursprünglichen Teil, sodass man – wenn vom Römer die Rede ist – den gesamten Rathaus-Komplex meint, der elf Gebäude umfasst und den Mittelpunkt des Römerberges, dem Rathausplatz Frankfurts, darstellt.
Der Römer ist das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main
Das Rathaus der Stadt Frankfurt
© Melkom / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Der Römerberg, der auch liebevoll die "Gudd Stubb" genannt wird, ist mit seinen vielen Fachwerkhäusern ein besonders stimmungsvoller Ort in der oftmals sehr modernen Stadt und ein beliebtes Touristenziel.
Über die Fußgängerbrücke „Eiserner Steg“ gelangen Besucher in den Stadtteil Sachsenhausen.
Alle Infos auf einen Blick
  • • Der Kaisersaal kann besichtigt werden sofern keine Veranstaltungen stattfinden
  • • Öffnungszeiten: Mo bis So, 10.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
  • • Eintritt: 2,- € pro Person, Ermäßigt 0,50 €
Adresse
Römer
Römerberg 27
60311 Frankfurt am Main
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Alte Oper

Die Alte Oper in Frankfurt ist ein ehemaliges Opernhaus, das im Jahre 1880 mit Mozarts Oper Don Giovanni erstmals eröffnet wurde. Viele Jahre war die Oper Ort zahlreicher berühmter Opern und Konzerte.

Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Oper stark zerstört und konnte aufgrund fehlender Gelder nicht wiederaufgebaut werden. Erst nach fast 40 Jahren und mithilfe vieler Spendengelder konnte die so genannte "schönste Ruine Deutschlands" prunkvoll neu errichtet werden.

Seit 1981 ist die Alte Oper ein Konzert- und Veranstaltungshaus, in dem jährlich etwa 300 Konzerte und Veranstaltungen stattfinden. Bei einer Gruppenführung können Besucher mehr über die Geschichte und Architektur der Oper erfahren.
Die Alte Oper ist ein Konzert- und Veranstaltungshaus in Frankfurt
Historisches Bauwerk Alte Oper
© Mylius / Wikimedia Commons [FAL 1.3]
Alle Infos auf einen Blick
  • • Gruppenführung: Mindestteilnehmerzahl 12 Personen à 7,- € p. P.
  • • Programm und Tickets der Oper finden Sie hier
  • • Barrierefreier Zugang, Behindertenparkplätze vorhanden
Adresse
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
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Main Tower

Seit 1999 gehört der Main Tower zur Skyline der Stadt und fällt dabei ganz besonders ins Auge. Beim Bau wurde die Fassade des vorherigen denkmalgeschützten Gebäudes im Sockelbereich mitgenutzt und ein Zusammenspiel von runden und quadratischen Formen erzeugt.

Der Main Tower ist heute das einzige Hochhaus Frankfurts, das für Besucher geöffnet ist. Von der Aussichtsplattform auf 200 Metern Höhe kann man einen hervorragenden Blick über die ganze Stadt genießen – auch in der Abenddämmerung.

Zudem bietet das Main Tower Restaurant & Bar im 53. Stockwerk Gästen mit gehobenem Anspruch durch seine acht Meter hohen Fenster eine außergewöhnliche Kulisse während des Essens. Im Foyer des Towers können die Besucher Kunstwerke besichtigen.
Alle Infos auf einen Blick
  • • Sommer: 10.00 – 21.00 Uhr, Sa und So bis 23.00 Uhr geöffnet
  • • Winter: 10.00 – 19.00 Uhr, Sa und So bis 21.00 Uhr geöffnet
  • • Eintrittspreise: 6,50 € (Erwachsene), 4,50 € (Ermäßigt)
Adresse
Main Tower
Neue Mainzer Straße 52-58
60311 Frankfurt am Main
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Die Börse Frankfurt

Das Gebäude, in dem die Börse heute tagt, wurde 1879 eingeweiht und ist wohl eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Vor seinen Türen stehen die Symbole der Börsenwelt: Der Bulle mit seinem erhobenen Haupt symbolisiert steigende, der Bär sinkende Kurse.

Der Bankenplatz Frankfurt ist ein Ziel vieler Geschäftsreisender. Schon seit dem 12. Jahrhundert floriert der Handel in Frankfurt. Mit der Einführung der Wechselkurse kamen die Kaufleute regelmäßig zusammen, um „auf der Börse“ zu tagen und die Kurse aktuell zu halten. Ursprünglicher Versammlungsort war der Frankfurter Römerberg.

Wer sich für den Handel an der Börse Frankfurt interessiert, kann im Besucherzentrum der Deutschen Börse den klassischen Parketthandel verfolgen.
Die alte Börse ist eine der größten Werpapierbörsen der Welt mit Sitz in Frankfurt am Main
Eine der größten Wertpapierbörsen der Welt
© Zairon / Wikimedia Commons [CC0 1.0]


Seckbacher Rathaus

Das Seckbacher Rathaus ist eines der schönsten erhaltenen Fachwerkhäuser aus der Zeit der bäuerlichen Spätrenaissance. Es wurde bereits 1542 und befindet sich in der Mitte des historischen Stadtkerns, umgeben von weiteren traumhaften Fachwerkhäusern.

Seit der Eingemeindung von Seckbach hat das Baudenkmal seine frühere Funktion als Rathaus verloren. Heutzutage wird das Rathaus als Bürgerhaus genutzt und steht für Veranstaltungen zur Verfügung.
Weiterhin können standesamtliche Trauungen und Begründungen von Lebenspartnerschaften vollzogen werden.



Frankfurts vielfältige Museumslandschaft


Museumsufer

Am Museumsufer in Frankfurt am Main finden sich zahlreiche Museen, die sich mit der Geschichte Frankfurts, Film, Technik, Kunst oder Literatur beschäftigen.
Ansammlung von zahlreichen Museen direkt am Mainufer
© Schlurcher / Wikimedia Commons [CC BY 3.0]
Das Mainufer ist für die große Anzahl an modernen Museen bekannt, die man beidseitig des Flusses finden kann. Vom Stadtteil Sachsenhausen gelangen Besucher problemlos zu den Museen am südlichen Ufer des Flusses. Die Museen am nördlichen Mainufer sind in der Innenstadt oder in der Altstadt zu finden.

Zu den hier ansässigen Museen gehören unter anderem das Museum für Kommunikation, das Deutsche Filmmuseum, das Liebighaus und das Museum für Angewandte Kunst. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Mainmetropole, sondern auch Kunst, Architektur, Film, Technik und Literatur betrachtet.

Diese Fülle und Vielseitigkeit des Angebotes macht das Museumsufer zu einem der bedeutendsten Museumsstandorte in Deutschland und Europa und ist der Grund für den ausgezeichneten Ruf, den Frankfurts Kulturszene genießt.
Jährlich locken ein großes Museumsuferfest mit Volksfestcharakter am letzten August-Wochenende und die "Lange Nacht der Museen" im Frühjahr eine Vielzahl an Besuchern an.

Südliches Mainufer:
  • • Ikonen-Museum
  • • Museum für angewandte Kunst
  • • Weltkulturen Museum
  • • Deutsches Filmmuseum
  • • Deutsches Architekturmuseum
  • • Museum für Kommunikation
  • • Städel Museum
  • • Liebieghaus
  • • Museum Giersch
Nördliches Mainufer:
  • • Jüdisches Museum
  • • Historisches Museum
  • • Schirn Kunsthalle Frankfurt
  • • Museum für Moderne Kunst
  • • Museum Judengasse
  • • Archäologisches Museum


Goethe-Haus – Das Heimathaus des berühmten Dichters

Frankfurt ist die Heimatstadt des berühmten Dichters Johann Wolfgang von Goethe. Hier wurde er 1749 geboren und verbrachte mit kleinen Ausnahmen seine ersten 26 Lebensjahre in Frankfurt. Das Wohnhaus wurde von Goethes Vater, dem kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe, in der Frankfurter Altstadt errichtet.

Bis 1795 war es durch die Familie Goethe bewohnt, bis es von der Mutter des berühmten Dichters verkauft wurde. Nachdem es in verschiedene Hände gelangt war, konnte das Freie Deutsche Hochstift das Haus 1859 für sich beanspruchen, mit dem Ziel der Betreuung des Hauses und der Förderung der Literatur Goethes.

Das Goethe-Haus Frankfurt präsentiert interessierten Besuchern das barocke Wohnhaus sowie ein Goethe-Museum. Hier dreht sich alles um das Leben des Dichters, um seine Zeitgenossen und die Kunst zu seiner Lebenszeit. Auch die hier vorhandene Bibliothek hat ihren Schwerpunkt auf diese Zeit gesetzt.
Alle Infos auf einen Blick
  • • Öffnungszeiten: Mo bis Sa, 10-18 Uhr; Sonn-/Feiertage 10-17.30 Uhr
  • • Bibliothek: Mo bis Fr, 10-12 Uhr und 13-16 Uhr geöffnet
  • • Eintritt: 7,- € (Erwachsene), 3,- € (Ermäßigt), Kinder bis 6 Jahre frei
  • • Barrierefreier Zugang zum Goethe-Museum
Adresse
Frankfurter Goethe-Haus und Goethe-Museum
Großer Hirschgraben 23-25
60311 Frankfurt am Main
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Deutsches Filmmuseum

Allein schon die Lage mit Blick auf die Skyline von „Mainhattan“ ist eine Reise wert. Aber vor allem die historischen Exponate und die interaktiven Medienstationen rund um das Thema Film werden Fans von Fernsehen und Kino begeistern. Auch Besonderheiten, wie zum Beispiel der Helm von Darth Vader oder der Oscar, den Maximilian Schell für "Das Urteil von Nürnberg" erhielt, sind hier zu bestaunen.


Städel Museum

Das von Johann Friedrich Städel gegründete Museum gilt als älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland. Die Sammlung umfasst ca. 3.000 Gemälde, 100.000 Zeichnungen, etwa 600 Skulpturen und 4.600 Fotografien. Präsentiert werden über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom 14. Jahrhundert über Renaissance und Barock bis zur klassischen Moderne. Highlight sind die jährlichen internationalen Sonderausstellungen.


Senckenberg Naturmuseum

Nach seiner umfangreichen Modernisierung 2003 zählt das Senckenberg zu einem der wichtigsten naturkundlichen Museen weltweit. Nahezu 400.000 Besucher jährlich bestaunen die weltweit sehr seltenen oder sogar einzigartigen Exponate. Ein großer Bereich zeigt das Weltall vom Urknall bis zur Gegenwart und vermittelt Erwachsenen wie Kindern die Faszination unserer Erdgeschichte.

Im Deutschen Filmmuseum werden Themen rund um Film, Fernsehen und Kino behandelt
Deutsches Filmmuseum
© Epizentrum / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Die Sammlung des Städel Museums umfasst Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Fotografien
Städel Museum
© Joe Shoe / Flickr [CC BY-ND 2.0]
Das Senckenberg Museum beschäftigt sich mit der Geschichte unserer Erde
Senckenberg Naturmuseum
© DerHexer / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

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Bedeutungsvolle kirchliche Bauwerke


Kaiserdom St. Bartholomäus

Der Kaiserdom St. Bartholomäus ist der größte Sakralbau der Mainmetropole und ist ein Muss für jeden Besucher Frankfurts. Die heutige Kirche ist der fünfte bekannte Bau an dieser Stelle und entstand zwischen dem 13. und dem 16. Jahrhundert.

Durch seine Funktion als Wahl- und Krönungskirche der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs besaß er zu damaliger Zeit eine ganz besondere Bedeutung. Aus diesem Grunde erhielt die Kathedrale auch die Bezeichnung "Kaiserdom", obwohl sie streng genommen kein Dom ist, da sie nie als Bischofskirche diente. Bis in weite Ferne sichtbar ist vor allem der 96 Meter hohe Kirchturm. Über 324 Stufen kann er bestiegen werden – dafür werden die sportlichen Besucher mit einem tollen Blick über die Stadt belohnt.

Im Inneren des dreischiffigen Doms sind wertvolle spätgotische Altare zu bestaunen, ebenso wie das Chorgestühl aus dem 14. Jahrhundert und die "Kreuzigungsgruppe" des Bildhauers Hans Backoffen aus der Frührenaissance. Im Kreuzgang ist das Dommuseum für Besucher geöffnet, das neben dem Domschatz auch eine Dauerausstellung über sakrale Kunst und die Geschichte des Doms präsentiert.


Alte Nikolaikirche

Die spätgotische, evangelische Nikolaikirche ist über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannt. Sie befindet sich in der Frankfurter Altstadt in der Nähe des Mains am Römerberg. Namenspatron ist der Heilige Nikolaus, Schutzpatron der Fischer.

Die heutige Erscheinung der Nikolaikirche stammt bereits aus dem 15. Jahrhundert. Seit diesem Jahrhundert ist die Kirche auch als Ratskirche bekannt. Nach Zerstörungen durch den Krieg wurde die Kirche bereits Anfang 1949 wiederaufgebaut. Die letzten umfangreichen Renovierungsarbeiten an der Kirche erfolgten 1989-92.

Zusammen mit dem Römer und der historischen Häuserzeile ergibt sich in der Altstadt ein traumhaftes Bild. Der Turm der Alten Nikolaikirche beherbergt einige Glocken, die dreimal täglich zwei Melodien erklingen lassen. Nachts werden Kirche und Turm angestrahlt und zur Adventszeit finden von der Dachgalerie aus oft Posaunenkonzerte statt.
Die Alte Nikolaikirche ist ein spätgotisches Bauwerk
Spätgotisches Bauwerk
© Leandro's World Tour / Flickr [CC BY 2.0]


Paulskirche

Nach der Deutschen Revolution von 1848/49 diente die Paulskirche als Sitz der Nationalversammlung und gilt somit als Symbol der demokratischen Bewegung in Deutschland.

Die Kirche wurde zwischen 1789 und 1833 als klassizistischer Rundbau erbaut und diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche. An gleicher Stelle befand sich davor das Barfüßerkirche, die jedoch wegen ihrer Baufälligkeit im Jahr 1786 abgerissen werden musste.
1944 brannte die Kirche nach einem Luftangriff auf die Stadt aus, wurde nach Kriegsende wiederaufgebaut und 1948 zum 100. Gedenktag der Nationalversammlung als „Haus aller Deutschen“ wiedereröffnet. Seitdem wird sie für öffentliche Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.



Frankfurt für Natur- und Tierliebhaber


Palmengarten

Der Palmengarten ist eine entspannte Oase in der Großstadt
Oase in der Großstadt
© Fritz Geller-Grimm / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Eines der beliebtesten Erholungsgebiete der Mainmetropole ist der Palmengarten Frankfurt. Er erstreckt sich über eine Fläche von 22 Hektar und gehört somit deutschlandweit zu den größten Gärten seiner Art.

Der Palmengarten Frankfurt besteht bereits seit 1871, nachdem sich eine Bürgerinitiative für den Kauf der tropischen Pflanzen und Bäume aus dem Garten Schloss Biebrich einsetzte. Der Palmengarten besteht aus großen Freiflächen sowie einigen Gewächshäusern. Je nach Herkunft werden die Pflanzen und Bäume so ihrer klimatischen Vorlieben entsprechend entweder unter freiem Himmel oder im speziellen Klima der Gewächshäuser präsentiert.

Zum Palmengarten gehört weiterhin ein großes Gesellschaftshaus, in dem das ganze Jahr über verschiedene Ausstellungen stattfinden.
Alle Infos auf einen Blick
  • • Februar bis Oktober von 09.00 – 18.00 Uhr geöffnet
  • • November bis Januar geöffnet von 09.00 – 16.00 Uhr
  • • Eintritt: 7,- € (Erw.), 3,- (Ermäßigt), 2,- € (Kinder bis 13 Jahre)
  • • Kostenlose Sonntagsführungen zu verschiedenen Themengebieten
  • • Hunde sind im Palmengarten leider nicht gestattet
Adresse
Palmengarten der Stadt Frankfurt
Siesmayerstr. 61
60323 Frankfurt am Main
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Botanischer Garten

Der Botanische Garten bietet einen Ausflug in die Natur
Ausflug in die Natur
Wikimedia [Gemeinfrei]
Der 8 Hektar große botanische Garten befindet sich zwischen Palmengarten und Grüneburgpark und gilt seit 2012 offiziell als Teil des Palmengartens. Bei einem Ausflug in den farbenfrohen Garten lassen sich über 5.000 Arten von Freilandpflanzen entdecken. Die sorgfältige Beschilderung informiert die Besucher über alles Wissenswerte.

Hauptsächlich befinden sich hier Pflanzen aus der heimischen Flora und Fauna, allerdings beheimatet der botanische Garten auch einige Gewächse aus dem ostasiatischen und nordamerikanischen Raum.

Verschiedene Sonderabteilungen, wie zum Beispiel eine Brombeersammlung, eine Sammlung bedrohter Arten, eine Kulturgeschichte der Gartenpflanze, sowie eine Arznei- und Gewürzpflanzenabteilung vervollständigen das Angebot.
Alle Infos auf einen Blick
  • • Öffnungszeiten von März bis Oktober
  • • Mo bis Sa, 09.00-18.00 Uhr; Sonn- und Feiertage 09.00-13.00 Uhr
  • • Eintritt ist kostenlos
  • • Fahrräder, Hunde und andere Vierbeiner sind leider nicht gestattet
Adresse
Botanischer Garten
Siesmayerstr. 72
60323 Frankfurt am Main
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Zoo Frankfurt

Im Frankfurter Zoo leben bis zu 450 verschiedene Tierarten
Tierisches Vergnügen im Frankfurter Zoo
© Martin Gebhardt / pixelio.de [Kommerzielle und redaktionelle Nutzung]
Der Zoo Frankfurt ist hinter dem Berliner Zoo der zweitälteste Zoo in Deutschland. Im Jahr 1858 eröffnet, präsentiert er östlich der Innenstadt bis zu 450 verschiedene Tierarten aus der ganzen Welt.

Dabei ist der Zoo ganz nach seinem Motto „Tiere erleben – Natur bewahren“ aufgebaut: Tiere sollen in möglichst naturgetreuen Käfigen und Gehegen leben, sich dabei wohl fühlen und gleichzeitig die Besucher mit ihrem artgetreuen Verhalten begeistern.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Zoo Frankfurt großflächig zerstört. Durch den Aufbau eines Vergnügungsparks sowie die Durchführung von Spendenaktionen und Tombolen konnte genug Geld für die Instandsetzung des Zoos gesammelt werden. Seitdem sind zahlreiche Neubauten zu verzeichnen wie beispielsweise das Giraffenhaus, die Menschenaffenanlage, der Streichelzoo und ein Vogelhaus mit großem Freifluggelände.
Alle Infos auf einen Blick
  • • Täglich von 09.00 – 19.00 Uhr geöffnet (im Winter bis 17.00 Uhr)
  • • Eintritt: 10,- € (Erw.), 5,- (ermäßigt), 25,- € (Familien)
  • • Hunde und andere Haustiere sind im Zoo leider nicht gestattet
  • • Der Zoo ist barrierefrei, Rollstühle können ausgeliehen werden
Adresse
Zoo Frankfurt
Bernhard-Grzimek-Allee 1
60316 Frankfurt am Main
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Goetheturm

Der Goetheturm ist ein 43 Meter hoher Aussichtsturm, der einen tollen Blick über die Stadt bietet
Aussichtspunkt über die Stadt
© Popie / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Der Goetheturm steht im Frankfurter Stadtwald im Stadtteil Sachsenhausen und gehört mit seinen 43 Metern zu den höchsten aus Holz gebauten Aussichttürmen Deutschlands. Der Name geht auf ein Gedicht von Karl Heinrich Ehrt zurück, der Goethe hier einst spazieren sah. Eröffnet wurde der Turm im November 1931, kurz vor Beginn des Goethejahres.

Erklimmt man die 196 Stufen des Aussichtsturms, bietet sich ein traumhafter Blick über die Mainmetropole und die Vororte Frankfurts. Besonders für Familien lohnt sich der Besuch, denn an seinem Fuße befindet sich neben einem einladenden Gartenlokal auch ein großer Abenteuerspielplatz mit Riesenrutsche, einem Irrgarten sowie einem Planschbecken.


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