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Frankfurts schönste Stadtteile und die besten Ausflugsziele

Die Mainmetropole Frankfurt am Main bietet von Kultur über Veranstaltungen bis zu historischen Sehenswürdigkeiten Freizeitspaß für Groß und Klein. Auch die Region um Frankfurt bietet mit dem Taunus oder schönen Städten wie Wiesbaden oder Offenbach am Main attraktive Ausflugsziele.

Die Stadtteile von Frankfurt am Main


Höchst – vielfältiger und aktiver Stadtteil

Westlich vom Zentrum erstreckt sich Frankfurts Stadtteil Höchst. Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils geht auf das Jahr 790 zurück. Weltweite Bekanntheit erhielt der Stadtteil jedoch durch die ihn einst prägenden Farbwerke Hoechst (später Hoechst AG). Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Stadtteils zählen die Justinuskirche aus dem Jahre 830, die auch eines der wichtigsten Kulturdenkmäler der Mainmetropole ist, sowie die malerische Altstadt. Die seit 1972 unter Denkmalschutz stehende Altstadt lädt Besucher ein, durch die mittelalterlichen Straßen zu spazieren und die schönen Bauten wie beispielsweise den barocken Bolongaro-Palast, das Alte Rathaus oder den Zollturm zu bestaunen.

Eine besondere Augenweide ist zudem das Höchster Schloss, das früher den Erzbischöfen als Residenz diente. Durch das Maintor gelangen Besucher zum Fluss, wo sie von Höchst nach Schweinheim mit der Mainfähre fahren können, die letzte verbleibende Fähre im Frankfurter Stadtgebiet.

Ein weiteres Highlight ist die Höchster Porzellanmanufaktur, die nach Meißen die zweitälteste Porzellanmanufaktur Deutschlands ist. Den Verarbeitungsprozess der Porzellankunst können die Besucher bei einer Führung erleben. Bei einem Ausflug nach Höchst sind Besucher immer im aktiven Geschehen und können einen spannenden Tag mit vielen neuen Eindrücken erleben.

Die Höchster Altstadt
Die Altstadt in Höchst
© Pedelecs / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Sachsenhausen
Die Dreikönigskirche in Sachsenhausen
© Melkom / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]


Sachsenhausen – Ort voller Veranstaltungen

Sachsenhausen ist der größte Stadtteil der Stadt Frankfurt am Main. Bekannt ist der Stadtteil vor allem auch durch das berühmte Museumsufer, wo sich nahe des Mains ein Museum an das andere reiht. Zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. das Museumsuferfest finden regelmäßig in Sachsenhausen statt und sorgen dafür, dass hier immer etwas los ist. Zusätzlich können Besucher jeden zweiten Samstagvormittag am Sachsenhausener Mainufer auf einem der größten Flohmärkte Deutschlands nach Schätzen suchen.

Über das Museumsufer und die Veranstaltungen hinaus hat Sachsenhausen jedoch auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Dazu gehören beispielsweise der 43 Meter hohe hölzerne Goetheturm im Stadtwald, der Kuhhirtenturm und der Henninger-Turm. An letzterem wird jedes Jahr das berühmte Radrennen „Rund um den Henninger-Turm“ durchgeführt. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Dreikönigskirche, die im Jahr 1881 erbaut wurde und dem neugotischen Baustil entspricht. Die Fußgängerbrücke „Eiserner Steg“ verbindet den Stadtteil Sachsenhausen mit dem Römerberg im Zentrum der Altstadt.

Altstadt und Innenstadt – Kulturelle Sehenswürdigkeiten zu Genüge

Die Altstadt Frankfurts liegt am nördlichen Mainufer und wird von der Innenstadt umgeben. In der Altstadt finden sich viele sehenswerte Gebäude und Denkmäler, die die Besucher durch verschiedene Epochen deutscher Geschichte führt. Der zentrale Platz der Altstadt ist der Römerberg, auf dem jedes Jahr der Weihnachtsmarkt stattfindet. Auf dem Platz stehen die frühgotische Alte Nikolaikirche sowie der Römer, historisches Rathaus und Wahrzeichen der Stadt.

In der Nähe des Römerbergs erhebt sich der katholische Kaiserdom Bartholomäus, in dem früher die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs gekrönt wurden, sowie die Paulskirche, die als Symbol der demokratischen Bewegung in Deutschland gilt. Weiterhin lädt das Goethe-Haus die Besucher der Stadt zu einem Besuch in Goethe’s Geburtshaus ein.

Die Frankfurter Altstadt war Wohnort vieler Dichter, Denker und Komponisten wie Johann Wolfgang von Goethe, Georg Philipp Telemann oder Arthur Schopenhauer. Für Kunstbegeisterte ist Frankfurt und besonders auch die Altstadt ein beliebtes Ausflugsziel. In der Altstadt finden sich neben vielen Galerien auch interessante Museen wie die Schirn Kunsthalle, das Museum für Moderne Kunst oder das Historische Museum.

Die Innenstadt Frankfurts hingegen bietet sich mit der Einkaufsstraße „Zeil“ oder dem Einkaufszentrum „MyZeil“ besonders zum ausführlichen Shopping an. Nach dem Einkaufsbummel lädt die kulinarische Straßenmeile „Freßgass“ mit diversen Cafés, Restaurants und Feinkostläden zu internationaler Küche ein. In kultureller Hinsicht sind in der Innenstadt die Alte Oper und die Liebfrauenkirche ansässig, die inmitten des Stadtzentrums als Oase der Stille dient.

Frankfurter Altstadt
Blick auf die Frankfurter Altstadt
© Barbara Müller-Walter / Flickr [CC BY-ND 2.0]
Der Frankfurter Hauptbahnhof liegt im Gallus
Der Frankfurter Hauptbahnhof im Gallus
© Dontworry / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]


Gallus – Kultur und Industrialisierung

Das Gallus, das früher offiziell Gallusviertel hieß, erstreckt sich nördlich des Mains und grenzt an das Bahnhofsviertel. Der Grundstein für das Viertel wurde 1888 mit dem Bau des Frankfurter Hauptbahnhofs gelegt, der ebenso zum Gallus gehört wie das Europaviertel, ein neues Stadtviertel auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs.

Das Viertel ist stark geprägt vom Industriezeitalter. In der Technischen Sammlung Hochhut werden die Maschinen dieses Zeitalters für die Öffentlichkeit ausgestellt. Das Industriezeitalter hat dem Stadtteil einen unverkennbaren Stempel aufgedrückt, den er trotz diverser Neubauten in den letzten Jahren sicherlich noch lange bewahren wird.


Auch kulturell ist das Gallus gut entwickelt. Im Gallus Theater in der Kleyerstraße treten freie Künstler und Ensembles auf und es wird ein Kinderprogramm angeboten. In diesem Stadtteil findet sich weiterhin die älteste Feuerwache des Stadtgebiets Frankfurts, die noch immer im Betrieb ist.




Sehenswerte Ausflugsziele in Frankfurts Umgebung


Hanau – die Geburtsstadt der Gebrüder Grimm

Die Brüder-Grimm-Stadt Hanau liegt östlich von Frankfurt und ist die sechsgrößte Stadt Hessens. Die Stadt selbst ist aus einer Wasserburg entstanden, die erstmals 1143 Erwähnung fand. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Hanauer Innenstadt bis auf sieben Gebäude durch Bombenangriffe zerstört. Durch den Wiederaufbau hat sich das Aussehen der Stadt weitreichend verändert.

Nichtsdestotrotz gibt es in Hanau einige Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Das Deutsche Goldschmiedehaus in der Hanauer Altstadt diente zunächst als Rathaus und gehört zu den historisch bedeutenden Bauten der Stadt.

Das Schloss Philippsruhe aus dem Jahre 1701 lädt Besucher in das Historische Museum oder zu einem ausführlichen Spaziergang in der Schlossanlage ein. Weiterhin sehenswert ist die Kuranlage Wilhelmsbad sowie das Brüder-Grimm-Nationaldenkmal.
Das Schloss Philippsruhe in Hanau aus dem Jahre 1701
Schloss Philippsruhe in Hanau
© Dennis.auger / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
In Erinnerung an die Brüder Grimm finden jährlich die Brüder-Grimm-Märchenfestspiele im Schlosspark in Hanau statt, bei denen verschiedene Märchen ihrer Sammlungen aufgeführt werden.


Darmstadt – die Stadt im Jugendstil

Die Stadt Darmstadt, die sich selbst als das Zentrum des Jugendstils wahrnimmt, zieht bis heute viele Reisende an. Als Standort für verschiedene Forschungszentren hat die Bedeutung von Darmstadt als Stadt der Wissenschaft zugenommen.

Auf der Mathildenhöhe, der höchsten Erhebung der Innenstadt und zweifellos das Highlight der Sehenswürdigkeiten in Darmstadt, finden sich verschiedene interessante Bauwerke wie der Hochzeitsturm, Darmstadts Wahrzeichen, sowie die Russische Kapelle.

Auch das Residenzschloss am historischen Marktplatz und die Waldspirale, eine von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Wohnanlage, sollten Besucher nicht missen. Darüber hinaus sind auch die Vielzahl an Burgen und Schlössern wie das Jagdschloss Kranichstein und die Burgruine Frankenstein sehenswerte Ausflugsziele in der Stadt.
Die russische Kapelle in Darmstadt
Die russische Kapelle in Darmstadt
© Thommitulpe / Wikimedia Commons [gemeinfrei]
Verschiedene Museen locken interessierte und kulturbegeisterte Besucher an. Hierzu zählen unter anderem das Hessische Landesmuseum, das Museum Künstlerkolonie Darmstadt im Ernst-Ludwig-Haus, das Eisenbahnmuseum und das Haus für Industriekultur. Besondere Aufmerksamkeit verdienen auch die Akademie für Tonkunst und das Darmstädter Jazzforum, wo Fragen zum Jazz auf wissenschaftlichem Niveau erörtert werden.


Offenbach am Main – Die Stadt direkt neben Frankfurt

Offenbach am Main liegt, wie es der Name schon vermuten lässt, am Main und grenzt direkt an Frankfurt. Mittlerweise sind die beiden Städte so zusammengewachsen, dass ein geschlossenes Siedlungsgebiet entstanden ist.

Bei einem Ausflug in die Stadt darf der Besuch des Wetterparks nicht fehlen. Dort erfahren Besucher alles über das Wetter und können sich informieren und gleichzeitig erholen. Auch der Alte Friedhof bietet Rückzugsmöglichkeiten für Besucher.

Ein weiteres Highlight Offenbachs ist das Rumpenheimer Schloss, hinter deren historischen äußeren Erscheinungsbild sich heutzutage moderne Eigentumswohnungen befinden. Der angrenzende und unter Denkmalschutz stehende Schlosspark wurde im Stil englischer Landschaftsgärten entworfen und bietet Besuchern Erholung im Grünen an. Rund um Schloss und Park finden jeden Sommer zudem Konzerte klassischer Musik statt.
Offenbach am Main
Offenbach am Main lädt zum Erholen ein
© Andreas Vogel / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Ein Aufenthalt in Offenbach am Main lohnt sich zu jeder Jahreszeit, denn über das ganze Jahr verteilt finden zahlreiche Feste und Veranstaltungen statt. So gibt es die Fastnacht im Februar/März, das Mainuferfest im Juni, das Lichterfest im August oder den schönen Weihnachtsmarkt im Dezember.

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Wiesbaden – Landeshauptstadt Hessen

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden liegt südwestlich von Frankfurt am Main und gehört mit seiner großen Anzahl an Mineral- und Thermalquellen zu den ältesten Kurbädern Europas. Im Norden der Stadt erstreckt sich der Taunus, während der südliche Teil der Stadt am Rhein liegt.

Die Gebäude Wiesbadens sind fast alle aus der Zeit des Klassizismus, des Historismus und des Jugendstils, wodurch sich in der Innenstadt ein einheitliches Erscheinungsbild ergibt.

In der Altstadt sind besonders das Alte Rathaus, das älteste erhaltene Gebäude der Innenstadt, das Neue Rathaus sowie das ehemalige Stadtschloss sehenswert, das früher von Kaiser Wilhelm II. als Wohnsitz genutzt wurde und heute Sitz des Hessischen Landtags ist.
Kurhaus in Wiesbaden
Wiesbadens schönes Kurhaus
© Pedelecs / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Weiterhin sollte dem Nassauer Dom, dem Kurhaus mit dem angrenzenden Kurpark und der Ringkirche ein Besuch abgestattet werden. Auch Kulturbegeisterte kommen aufgrund der zahlreichen Museen in Wiesbaden nicht zu kurz. Das Museum Wiesbaden, das zugleich Hessisches Landesmuseum ist, zeigt verschiedene Sammlungen und unter ihnen eine der ältesten Insektensammlungen mit Schmetterlingen.

Mit der Nerobergbahn von 1888 erreichen Besucher den Neroberg, den Hausberg der Stadt. Hier lohnt sich auch die Besichtigung der Russischen Kirche, die durch ihren Baustil und ihre vergoldeten Kuppeln ins Auge sticht.


Taunus - Erholungsgebiet in der Frankfurter Umgebung

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Der Taunus bietet Ruhe und Erholung
© Frank Behnsen / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.5]
Der Taunus gehört zu den deutschen Mittelgebirgen und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Frankfurter und Touristen. Mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten ist der Taunus ein besonderer Höhepunkt für Reisende.

Von dem Großen Feldberg von fast 890m Höhe, der die größte Erhebung des Taunus ist, bietet sich ein guter Ausblick über die Region. Der Taunuskamm, mit dem teilweise noch heute sichtbaren 1600 bis 1700 Jahre alten Limes, wurde 2005 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Relikte der Römer und der Kelten zeichnen den Taunus aus und stellen ein besonderes Merkmal dieser Region dar.
Besonders empfehlenswert ist das römische Kastell Saalburg bei Bad Homburg, das vollständig rekonstruiert wurde. Viele Schlösser und Burgen unterstreichen darüber hinaus das mittelalterliche Flair des Taunus. Schloss Braunfels, das hessische Märchenschloss, oder die Altstadt von Eppstein sollen stellvertretend erwähnt werden. Darüber hinaus findet man im Taunus mehrere große Naturparks, Freilichtmuseen und Vogelstationen, sodass Reisende immer wieder etwas Neues entdecken können. Zahlreiche Dorf- und Stadtfeste locken jedes Jahr Besucher an.

Mit der Main-Lahn-Bahn können Besucher gut nach Limburg an der Lahn fahren. Die Bahn überwindet dabei den Goldenen Grund in fast 350m Höhe. Auch mit der Taunusbahn kann die Region ideal erkundet werden.


Oberursel (Taunus) – das Tor zum Taunus

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Oberursel im Taunus eignet sich hervorragend für Rad- und Wandertouren
© Rad_Reporter / Flickr [CC BY 2.0]
Oberursel liegt im Hochtaunuskreis und ist der ideale Ausgangspunkt, um die Region zu Fuß zu entdecken. Auf zahlreichen Wander- und Radwegen können Besucher die Taunuslandschaft erkunden und Ruhe und Erholung finden.

Im 17. Jahrhundert entstand in Oberursel ein Mühlengewerbe, das noch heute in der Stadt nachzuempfinden ist. Der Mühlenwanderweg informiert Besucher zur Industriegeschichte dieses Wirtschaftszweigs.

Über den Historischen Standrundweg können Besucher die malerische, historische Altstadt mit ihren Bauwerken bestaunen. Beliebte Fotomotive sind das historische Rathaus sowie die St. Ursula Kirche, das Wahrzeichen der Stadt. Durch die Lage der Stadt am Wasser wird Brunnen eine große Bedeutung beigemessen, die in großer Zahl in der ganzen Stadt zu finden sind.

Hofheim im Taunus – Stadt mit vollem Veranstaltungskalender

In der zwischen Frankfurt am Main und Wiesbaden gelegenen Kreisstadt Hofheim am Taunus finden zahlreiche regelmäßige Veranstaltungen statt. Im Sommer wird im Stadtteil Langenhain das Bahá‘i-Sommerfest veranstaltet. Im Oktober findet der Hofheimer Gallusmarkt statt, auf dem sich die ganze Familie vergnügen kann.

Regelmäßig werden Kabarette, Theaterstücke und Kindertheater veranstaltet. Hofheim am Taunus weiß auch mit den Hofheimer Klassikkonzerten zu begeistern. Zudem werden im Foyer des Rathauses regelmäßig wechselnde Ausstellungen von Künstlern gezeigt.

Auch einige Sehenswürdigkeiten können in Hofheim am Taunus besichtigt werden. Dazu gehören unter anderem die katholische Kirche St. Peter und Paul aus dem 17. Jahrhundert, das Bahá’í-Haus der Andacht, hessisches Kulturdenkmal und einziges seiner Art in Europa, sowie das schöne Rathaus aus dem Jahre 1529. Wer mehr über Hofheim am Taunus erfahren möchte, sollte eine informative Stadtführung mitmachen.


Bad Homburg - Kurort im Hochtaunus

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Der Kurort Bad Homburg
© Funky Tee / Flickr [CC BY-SA 2.0]
Bad Homburg ist eine Kreisstadt im Hochtaunuskreis nördlich von Frankfurt am Main. Namentlich geht die Stadt auf die Burg Hohenberg zurück.

Die Kreisstadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem als bedeutender Kurort etabliert und weist mit dem denkmalgeschützten Kurpark einen der größten und schönsten Kurparks in Deutschland auf. Auch das Kurhaus mit seiner roten Sandsteinfassade und den Rundbogenfenstern ist einen Besuch wert.

Bei einem Spaziergang durch Bad Homburg können sich die Besucher ganz mit der Geschichte der Stadt befassen, die sich überall in Form von Gebäuden, Denkmälern, Parks und Straßenzügen widerspiegelt. Die Altstadt zeigt sich als idyllisches Stadtgebiet, das zum Verweilen in einem der gemütlichen Cafés oder Restaurants einlädt.
Zu thailändischer Kultur laden zwei Thai-Salas ein, welches reich verzierte Pavillons sind, die die engen Beziehungen zwischen Thailand und Bad Homburg symbolisieren. Hier findet auch das alljährliche Thai-Festival im Sommer statt.


Bad Soden am Taunus – Heilbad mit regelmäßigen Veranstaltungen

Bad Soden am Taunus
Hundertwasserhaus in Bad Sodem am Taunus
© Daviidos / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Bad Soden am Taunus ist ein Heilbad, das viele Besucher zur Entspannung nutzen. Hier treffen sie auf verschiedene Parks, die zu langen Spaziergängen einladen. Besonders nennenswert sind der Alte Kurpark, der 1823 als englischer Landschaftspark angelegt wurde, und der Wilhelmspark aus dem Jahre 1911.

In den zahlreichen Parks können auch kunstvoll gestaltete Brunnen besichtigt werden, beispielsweise der Glockenbrunnen und der Winklerbrunnen.

In Bad Soden werden regelmäßig tolle Veranstaltungen durchgeführt. Sportbegeisterte werden freuen sich vielleicht auf den Walking-Tag, der jedes Jahr im Frühling von der Initiative „Deutschland bewegt sich“ organisiert wird.
Am dritten Augustsamstag findet in Bad Soden am Taunus stets das Sommernachtsfest statt, zu dem Tausende Menschen kommen und sich an Musik und leckerem Essen erfreuen. Musikfans werden sich auch über die Konzertreihe "Jazz am Quellenpark" freuen. Das Jazz-Frühshoppen wird im Sommer jeden Samstag gegen Mittag organisiert. Auch im Alten Kurpark werden beliebte Konzerte veranstaltet. Jeden Sonntag von Mai bis September werden sie im Freien abgehalten.


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