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Urlaubsmagazin

Bootfahren ohne Führerschein in Deutschland

Grundsätzlich ist für Boote ab einer bestimmten Größe und Motorisierung in Deutschland ein Führerschein vorgeschrieben. Es gibt aber auch Ausnahmen. So dürfen Sie einige Gewässer auch mit größeren Booten befahren, wenn Sie im Besitz eines Charterscheins sind. Sie sollten wissen, dass es für das Befahrung von Gewässern in Deutschland keine einheitlichen Regelungen gibt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Vorschriften für die Region kennen, in der Sie eine Bootstour planen. Auch wenn Sie nicht im Besitz eines Führerscheins sind, gibt es viele interessante Angebote, die Sie nutzen können.
Kurz und knapp zusammengefasst
  • Es gibt in Deutschland eine Bootsführerscheinpflicht, die in bestimmten Fällen ausgesetzt werden kann.
  • Bei Motorisierungen unter 15 PS ist ein Bootsführerschein in einigen Regionen nicht zwingend erforderlich
  • Bei stärkeren Motorisierungen kann ein Charterschein den Bootsführerschein für einen begrenzten Zeitraum ersetzen.
  • Auch beim Fahren ohne Führerschein müssen Sie Kenntnis über die gesetzlichen Vorschriften auf dem Gewässer besitzen. Diese Kenntnis können Sie in einer Einführung oder durch das Lesen von Fachliteratur erwerben.

Welche Boote dürfen ohne Führerschein gefahren werden?

Das Gesetz besagt, dass Boote mit einer Motorisierung bis zu 15 PS ohne Führerschein gefahren werden dürfen. Dies gilt im Grundsatz erst einmal für alle Gewässer in Deutschland. Es gibt jedoch Ausnahmen, die Sie kennen sollten. Dies gilt vor allem für Urlaubszeiten oder für einen Aufenthalt an Gewässern, die außerhalb Ihrer Heimat liegen.

Voraussetzungen für den führerscheinfreien Betrieb eines Motorbootes in Deutschland:
  • Mindestalter von 16 Jahren
  • gute körperliche und geistige Verfassung
  • Kenntnis der Verkehrsschilder und grundlegenden Regeln auf dem Wasser
  • Die Motorisierung darf 15 PS nicht überschreiten

Bevor Sie auf einem öffentlichen Gewässer mit einem motorisierten Boot fahren, sollten Sie die Ausnahmen kennen, die auf einigen Gewässern in Deutschland gelten:
  • Auf dem Bodensee darf die Motorisierung höchstens 6 PS betragen
  • Auf Teilen des Rheins ist eine Motorisierung von höchstens 5 PS vorgeschrieben
  • Auf Landesgewässern besteht grundsätzlich Führerscheinpflicht
  • Auf der Oder-Spree-Wasserstraße besteht Führerscheinpflicht

Wichtig zu wissen: Auf einigen Abschnitten der benannten Gewässer gelten die Einschränkungen nur in bestimmten Bereichen. Erkundigen Sie sich vor dem Beginn Ihrer Bootstour beim Wasserschutzamt oder bei der Wasserschutzpolizei.

Achtung!
Wenn Sie auf dem Bodensee fahren möchten, benötigen Sie einen speziellen Führerschein. Dieser wird als Bodenseeschifferpatent bezeichnet. Der bundesweit gültige amtliche Sportbootführerschein reicht nicht aus. Sind Sie im Besitz dieses Führerscheins, können Sie für die Zeit Ihres Aufenthalts am Bodensee ein sogenanntes Ferienpatent beantragen. Mit diesem dürfen Sie Sportboote auf dem Bodensee fahren.

Besondere Regeln für Kinder und Jugendliche

Auch für Kinder und Jugendliche gibt es Ausnahmen von der Regel, dass das Führen eines Motorbootes erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt ist. Auf Seen ist es auch jüngeren Personen erlaubt, ein Motorboot zu fahren. Die Motorisierung darf aber nicht mehr als 6 PS betragen.

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Welche Strafen sind für das Boot fahren ohne Führerschein zu erwarten?

Halten Sie sich als Freizeitkapitän nicht an die Vorgaben der Behörden, drohen empfindliche Bußgelder. Diese richten sich nach dem Bußgeldkatalog Schifffahrt, der bundesweit gültig ist. Der Ermessensspielraum für die Bestrafung von Vergehen ist wesentlich breiter als beispielsweise im Straßenverkehr.
Zwei Beispiele für Bußgelder, die Ihnen drohen, wenn Sie ohne Führerschein auf deutschen Gewässern unterwegs sind:
  • Binnenschifffahrtstraße ohne Fahrerlaubnis befahren: 250 EUR bis 5.000 EUR Bußgeld
  • Führen eines Sportbootes ohne Fahrerlaubnis: 150 EUR bis 500 EUR Bußgeld

Wichtig zu wissen: Wenn Sie mit einem führerscheinfreien Boot rechtmäßig auf einer Wasserstraße unterwegs sind, findet der Bußgeldkatalog keine Anwendung. Dennoch können Geldstrafen verhängt werden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie alkoholisiert ein Boot führen.

Bootfahren mit Charterbescheinigung

In den wasserreichen Regionen Deutschlands können Sie für ein Wochenende oder für einen längeren Zeitraum ein Boot chartern. Zur Auswahl stehen kleinere Sportboote ebenso wie größere Yachten. Größere Yachten mit einer Länge von zehn Metern und mehr, aber auch große Hausboote haben häufig eine Motorleistung, die oberhalb der erlaubten 15 PS liegt. Dies ist notwendig, damit Sie das Boot auf dem Wasser in einer angemessenen Geschwindigkeit steuern können. Einen Führerschein benötigen Sie für diese Boote nicht. Sie können vom Vermieter des Bootes eine Charterbescheinigung bekommen. Diese gilt für den Zeitraum, in dem Sie das Boot gemietet haben. Beachten Sie, dass eine Charterbescheinigung nicht ausnahmslos für alle Boote vergeben werden kann. Für schnelle Boote mit hoher Motorisierung benötigen Sie in vielen Fällen einen Bootsführerschein. Auch hier gilt, dass Sie verbindliche Auskünfte vom Amt für Wasserschutz oder bei der Wasserschutzpolizei bekommen. Seriöse Vermieter von Charteryachten geben die Boote nur an Kunden aus, die einen Führerschein besitzen. Alternativ kommen Boote zur Vermietung, die mit einem Charterschein gefahren werden dürfen.

Wichtig zu wissen: Der Charterschein wird nicht einfach so vergeben. Sie müssen sich mit dem Führen eines Bootes in Theorie und Praxis beschäftigen. Eine Bootseinweisung ist ebenfalls Pflicht. Planen Sie einen Zeitraum von etwa drei Stunden ein, um die Bescheinigungen für die erforderlichen Unterweisungen zu erhalten. Im Einzelnen besteht die Unterweisung aus drei Teilen, die Sie nacheinander abschließen.

Theoretischer Teil

Im theoretischen Teil lernen Sie die Verantwortlichkeit als Bootsführer und die Verkehrsregeln auf dem Wasser kennen. Sie werden in die Gesetzeskunde und die speziellen Vorschriften im jeweiligen Fahrgebiet eingewiesen. Auch umweltgerechtes Verhalten auf dem Wasser wird vermittelt.

Praktischer Teil

In diesem Teil machen Sie sich mit der Technik vertraut. Dazu gehören:
  • Start und Stopp des Motors
  • Erlernen bestimmter Fahrmanöver
  • Ankern und Festmachen
  • Mensch-über-Bord-Manöver
  • Umgang mit Rettungswesten
  • richtiges Verhalten in Gefahrensituationen

Bootseinweisung

Im dritten Teil machen Sie sich mit der Führung der Bedienung des von Ihnen gecharterten Bootes vertraut. Unter anderem werden die Komponenten am Steuerstand und die Kontrollmaßnahmen erklärt. Außerdem erfahren Sie, wo Sie wichtige Ausrüstungsgegenstände finden und wie sie verwendet werden.

Wer stellt die Charterbescheinigung aus?

Nach der erfolgreichen Teilnahme an den vorgeschriebenen Maßnahmen bekommen Sie die Charterbescheinigung ausgestellt. Diese läuft auf Ihren Namen. Der Vermieter Ihres Bootes ist berechtigt, die Bescheinigung auszustellen und an Sie zu übergeben.

Achtung!
Sie haben mit der Charterbescheinigung keinen Bootsführerschein erworben. Die Bescheinigung ist ausschließlich für die Mietzeit und nur für Fahrten mit dem angemieteten Boot gültig.

Was ist der Unterschied zwischen einer Charterbescheinigung und einem Bootsführerschein?

Nicht selten kommt es zu der irrtümlichen Annahme, dass mit der erforderlichen Einweisung für den Erwerb es Charterscheins eine ausnahmslose Berechtigung zum Führen eines Bootes erworben wurde. Dem ist aber nicht so. Die Gültigkeit der Charterbescheinigung beschränkt sich ausschließlich auf die gecharterte Yacht und auf den Zeitraum, in dem Sie die Yacht angemietet haben. Dies ist der wesentliche Unterschied zu einem Bootsführerschein.

Bootsführerschein dauerhaft nutzen

Wenn Sie sich entscheiden, an einem Lehrgang zum Erwerb des Bootsführerscheins teilzunehmen, können Sie den Führerschein dauerhaft nutzen. Hier unterscheidet sich der Bootsführerschein nicht vom klassischen Führerschein. Diesen erwerben Sie in der Regel auch nur einmal in Ihrem Leben. Sollten Sie in einer wasserreichen Gegend wohnen oder regelmäßig ein Boot chartern, empfiehlt es sich, im Besitz eines Bootsführerscheines zu sein.

Diese Vorteile haben Sie, wenn Sie einen Bootsführerschein besitzen:
  • Sie brauchen keinen Charterschein und können jederzeit ein Boot ohne Aufwand anmieten
  • Sie dürfen mit Ausnahme der genannten Einschränkungen alle Binnengewässer in Deutschland befahren
  • Sie dürfen auch Boote mit hoher Motorisierung fahren
  • Sie können sich ein eigenes Boot kaufen und dieses im Rahmen der Vorschriften auf allen deutschen Binnengewässern bewegen.

Wichtig zu wissen: Es gibt in Deutschland neben dem Bootsführerschein für Binnengewässer weitere Führerscheine für den privaten Betrieb von Booten und Wasserfahrzeugen:
  • Hochseeführerschein für das Führen von Booten auf der Nord- und Ostsee
  • Segelschein für das Führen von Segelbooten

Im Rahmen der Bußgeldbestimmungen wird bei Kontrollen darauf geachtet, dass Sie im Besitz des passenden Führerscheins sind. Achten Sie immer darauf, welches Gewässer Sie befahren und ob Sie die entsprechende Berechtigung mitführen.

Unser Tipp: Es reicht aus, wenn eine Person auf einem Boot im Besitz des Führerscheins ist. Dies bedeutet nicht, dass diese Person das Boot auch fahren muss. Jeder Mitreisende, der das Alter von 16 Jahren vollendet hat, darf ein Boot auf Binnengewässern am Steuer führen. Verantwortung trägt grundsätzlich die Person, die einen Bootsführerschein besitzt. Im Falle einer Kontrolle ist diese Person als Schiffsführer oder Kapitän des Boots alleiniger Ansprechpartner für die Polizei.

Wo darf man nicht ohne Führerschein mit dem Boot fahren?

Sind Sie mit einem Boot ohne Führerschein unterwegs, dürfen Sie nicht jedes Gewässer befahren. Gänzlich untersagt sind Gewässer, die von Motorbooten nicht befahren werden dürfen. Verstöße werden unabhängig davon geahndet, ob Sie einen Führerschein besitzen oder nicht. Beachten Sie auch die Einfahrt- und Durchfahrtsgebote, die durch spezielle Bojen/Tonnen angezeigt sind.

Auf einigen Gewässern ist der führerscheinfreie Betrieb von Booten untersagt. Dazu gehören unter anderem sehr stark befahrene Gewässer, die von der Binnenschifffahrt genutzt werden:
  • Teile der Gewässer in Berlin und Brandenburg. Hier müssen Sie bei der Fahrt über die Spree in Berlin-Mitte neben dem Führerschein ein Sprechfunksystem mit entsprechender Berechtigung mitführen.
  • Teile des Rheins
  • Teile der Landesgewässer
  • Besondere Bestimmungen gelten auf dem Bodensee

Wenn Sie ein Boot chartern, kann Ihnen der Dienstleister für die entsprechende Region verbindliche Auskünfte geben. Sollten Sie während Ihrer Urlaubs mit dem Boot andere Gewässer befahren, holen Sie vorab die entsprechenden Erkundigungen ein. So ersparen Sie sich bei einer Kontrolle Ärger und die Zahlung hoher Bußgelder.

Bootfahren ohne Führerschein in Berlin

Berlin und Umgebung bietet viele Möglichkeiten für Bootsausflüge. In und um Berlin gibt es Zahlreiche Gewässern jeglicher Art wo man Boote auch ohne Führerschein mieten kann. In Berlin findet jeder den richtigen Bootsverleih für sich. Egal ob es ein Kurztrip oder ein Wochenendausflug werden soll.

Bootfahren ohne Führerschein in NRW

Bootfahren ohne Führerschein ist in NRW beispielsweise in Mühlheim an der Ruhr oder in Krefeld möglich. Beide Anbieter haben mehrere Boote zur Auswahl. In Mühlheim an der Ruhr können Sie stundenweise ein Boot mieten und damit die Ruhr befahren. Bei diesem Anbieter kann man auch schon im Frühjahr, bei mindestens 21 Grad, ein führerscheinfreies Boot ausleihen. Die führerscheinfreien Boote können Sie allerdings hier nicht reservieren. Wer lieber Hausboot fahren möchte, findet in Krefeld einen Anbieter. Auch große Hausboote können ohne Führerschein bequem genutzt werden. Gern können Sie ein Hausboot auch über mehrere Tage ausleihen und die Gewässer in NRW kennen lernen.

Bootfahren ohne Führerschein auf der Müritz

Einer der schönsten und größten Seen Deutschlands ist die Müritz. Sie befindet sich in der Mecklenburgischen Seenplatte und ist hervorragend zum Bootfahren geeignet. Rund um die Müritz gibt es mehrere Bootsverleiher, die auch führerscheinfreie Boote ausleihen. Mit günstigen Tagesangeboten kann man die gesamte Müritz mit den anliegenden Gewässern erkunden. Sie können auch auf der Müritz übernachten. Viele führerscheinfreie Boote haben Schlafmöglichkeiten, so dass sie mit ihrer Familie oder Freunden gleich mehrere Tage auf dem Wasser verbringen können. Natürlich bieten die Bootsverleiher an der Müritz auch Hausboote an, mit denen man auf dem Wasser Urlaub machen kann.

Bootfahren ohne Führerschein auf dem Rhein

Auf dem Rhein dürfen Sie keine Boote ohne Führerschein fahren. Der Rhein ist ein internationales Gewässer. Daher gelten auch internationale Vorgaben auf dem Rhein. In Deutschland dürfen Personen ab 16 Jahren Boote bis 11,03kw fahren. Dies entspricht einer Leistung von 15 PS. Auf dem Rhein dürfen allerdings nur Boote bis 3,68kw Nutzleistung (5 PS) im Binnenbereich führerscheinfrei gefahren werden. Es gibt zwar etliche Bootsverleiher am Rheinufer, führerscheinfreie Boote können aber nicht gemietet werden. Auch private Boote dürfen ohne Führerschein auf dem Rhein nicht gefahren werden. Daher sollten Sie ohne einen Bootsführerschein auf dem Rhein Alternativen wie Stand-Up-Paddle, Ruderboot oder Kanu in Betracht ziehen.

Bootfahren ohne Führerschein auf dem Bodensee

Der Bodensee grenzt an Deutschland, der Schweiz und Österreich. Somit gilt der Bodensee als internationales Gewässer und fällt nicht unter die deutsche Regelung bei Bootsführerscheinen. Auf dem Bodensee gelten besondere Bestimmungen für das Fahren von Booten. Ohne Führerschein dürfen Boote bis 4,4 kw gefahren werden. Das entspricht einer Leistung von gerade einmal 6 PS. Für Boote mit mehr als 4,4 kw wird bereits das Bodenseeschifferpatent A benötigt. Boote kann man entlang des Bodensees mieten. Es gibt mehrere Bootsverleiher, die auch Boote bis 6 PS haben. Auf dem Bodensee können Sie die Landschaft von drei Ländern aus der Wasserperspektive entdecken.

Bootfahren ohne Führerschein auf der Havel

Mit seinen 334 Kilometern Länge ist die Havel ein Paradies für ausgedehnte Bootstouren. Auf der Havel können Sie führerscheinfrei Boote bis 15 PS nutzen. Diese können bei zahlreichen Bootsverleihern gemietet werden. Natürlich können Sie auch mit dem eigenen Boot die wunderschöne Landschaft rechts und links der Havel erkunden. So lässt sich auch der westliche Teil der Hauptstadt aus einer anderen Perspektive erkunden. Das ausgedehnte Wassernetz lässt Sie immer wieder neue Wege entdecken. Die Leihboote können stundenweise, aber auch über mehrere Tage genutzt werden. Ein besonderes Erlebnis bietet das Mieten von Hausbooten, was am Havelgewässer ebenfalls angeboten wird.

Fazit

Von der Bootsführerscheinpflicht ab einer Motorisierung von 15 PS gibt es Ausnahmen. So können Sie für gemietete Boote und Yachten einen Charterschein bekommen, der für die Mietzeit gültig ist. Beachten Sie, dass auf den Gewässern Deutschlands unterschiedliche Regeln gelten können. Auskünfte bekommen Sie vom Amt für Wasserschutz oder bei der örtlichen Wasserschutzpolizei. Zudem können Sie die aktuellen Vorschriften für eine Region im Internet nachlesen.

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